„Ding-Dong, Ding-Dong, wer steht dort vor der Tür?”

… vielleicht ist es der Postilion und bringt Millionen mir?“ Diese Frage stellte sich 1990 bereits die EAV in ihrem Hit „Ding Dong“. Leider kamen die Musiker zu einem vernichtenden Urteil in ihrem Song:

“Mach nie die Tür auf, lass keinen rein, mach nie die Tür auf, sei nie daheim, ist erst die Tür auf dann ist’s zu spät, denn du weißt nie wer draußen steht.“

Bei unserem DENKalender 2012 stehen im Januar jedoch weder ungebetene Partygäste noch eifersüchtige Ehemänner vor der Tür. Wenn es an unserer Tür im Januar klingelt ist es viel eher das Datum, das es zu finden gilt.

Das Mehrfamilienhaus der besonderen Art

Das Mehrfamilienhaus der besonderen Art

Und so geht’s: Unser Kalenderblatt wirkt auf den ersten Blick wie die Anordnung vieler Klingeln, wie man sie von einem großen Mehrfamilienhaus gewohnt ist. Auf den zweiten Blick fällt dem Betrachter jedoch auf, dass die Bewohner dieses Hauses wohl allem Anschein nach teilweise miteinander verwandt sein müssen, denn es gibt mehrere Montage, Mittwoche, Sonntage … und die restlichen Wochentage sind auch mehrmals vertreten.

Stopp! Da steckt doch ein Riegg‘sches System dahinter! Ganz genau. Denn unser Januar funktioniert genauso wie das Klingelbrett eines großen Wohnhauses. Einfach den Finger auf den Klingelknopf legen und herausfinden, ob man beim richtigen Datum gelandet ist. Aber Vorsicht: das Experiment ist nichts für Ungeduldige.

Hier seht ihr, was ihr machen müsst!

Denn die Lösung unseres Januarrätsels funktioniert über eine Thermofarbe, mit der die Klingelknöpfe bedruckt sind. Wird die Farbe warm, verwandelt sie sich von schwarz zu durchsichtig und gibt den Blick auf das Datum frei. Erkaltet sie wieder, so verschwindet auch die Zahl darunter. Wer also nicht warten will, der kann ein wenig auf dem Knopf reiben (remember Physikunterricht, 8. Klasse: es entsteht Wärme!). Viel Spaß beim kniffligen Suchen und … nicht vergessen „du weißt nie wer draußen steht.“

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Mord im Dezember

Ein lauter Knall durchreißt die friedliche Stille der Nacht. Erschreckt erhebt sich eine Krähe von ihrem Ast, der sich genau neben dem Fenster befindet. Danach ist es wieder ruhig. Der Vollmond erhellt die Winterlandschaft. Es ist der erste Dezember in unserem DENKalender, noch 23 Tage bis Weihnachten. Die ersten Lichterketten und Sterne leuchten und blinken in den Fensterscheiben der umliegenden Häuser, in vielen Wohnungen liegt bereits der DENKalender 2012 als Geschenk bereit. Einige Stunden später ist die gesamte Nachbarschaft in blaues Licht gehüllt. Vor dem Haus stehen ein Krankenwagen und ein Fahrzeug der Polizei sowie eines der Spurensicherung. Ein weiterer Wagen parkt soeben vor dem Haus, zwei Beamte der Kriminalpolizei steigen aus dem Fahrzeug. Kommissar Schulz zieht seinen Kragen hoch. „Verdammt kalt dieser Wind heute Nacht“, raunt er seinem Kollegen zu. In der Wohnung bietet sich den beiden Beamten ein Bild der Verwüstung.

Der Tatort des Dezembermordes im DENKalender

„Was ist hier nur passiert?“, stöhnt Schulz. Sein Begleiter schüttelt angewidert den Kopf. Der Tatort verrät auf den ersten Blick, welches Drama sich in den letzten Stunden in diesem Raum abgespielt haben muss. Ein Doppelmord. Die Opfer: Ein älterer, bärtiger Mann mit Mütze, Herr Claus, Vorname Santa, Alter unbekannt,  sowie sein bester und treuester Begleiter, das Rentier Namens Rudi. Die Rieggsche Spurensicherungen hat bereits den gesamten Tatort untersucht. Jetzt liegt es an den Ermittlern das Chaos zu ordnen.

Kannst Du den Mordfall lösen?

Wie? Ganz einfach, aber dennoch knifflig. Auf dem Bild befinden sich 31 Beweismittel, die von der Spurensicherung bereits erfasst wurden. Eine erste Theorie zum Tathergang ist bereits aufgestellt. Sie steht unter dem Bild des Tatorts. Um den Fall zu lösen musst Du den Tathergang des jeweiligen Tages lesen und dem richtigen Beweisstück zuordnen. Die Zahl neben dem Beweismittel entspricht dann dem jeweiligen Datum an diesem Tag. Kannst Du den Fall lösen?

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November – Knackst Du den Code?

Ein Code ist eine Vorschrift, wie Nachrichten oder Befehle zur Übersetzung für ein Zielsystem umgewandelt werden. Um den Code zu entschlüsseln benötigt man das Wissen über den Zusammenhang von Code und Zielsystem. Erst wenn man den Zusammenhang kennt kann man den Code in die Zielsprache „übersetzen“. Soviel zur Theorie – doch wie funktioniert das in der Praxis? Unser heutiges Leben ist voll von Codes. Der Pin unserer Kreditkarte, die verschlüsselten Daten unserer WLAN Netzwerks… auch unser Computer, Laptop und das Smartphone arbeiten mit einem codierten System. Jetzt ist sogar das Datum in unserem DENKalender codiert – Zeit wird’s!

Der codierte DENKalender im November

Die Frage ist nur: Knackst Du den Code? Bei unserer Datumscodierung haben wir uns den wohl ältesten Code im Bereich der Kommunikationstechnik ausgesucht – den Dualcode, eine Form des Binärcodes. Die Idee ist simple, aber dennoch verblüffend. Mit dem Dualcode kann man ganze Zahlen im Dualsystem abbilden. Das bedeutet: Mit den zehn Fingern beider Hände kann jede ganze Dezimalzahl von 0-1023 darstellen werden. Wie? In dem man die Zahl zwei jeweils potenziert: 2 hoch 0, 2 hoch 1, 2hoch 2, 2 hoch 3, 2 hoch 4 usw. Verblüffend! Reicht also für den kleinen Zahlenraum bis 30! Rieggsches Ehrenwort!

Nur wer den Code kennt kann das Datum errechnen

Nur wer den Code kennt kann das Datum errechnen

Knacke den Code – so geht’s: Links findest Du die Zahlen 1-2-4-8-16 (alles 2 hoch x Potenzen), rechts die Wochentage von Montag bis Sonntag. Ist ein Kästchen blau hinterlegt, bedeutet dies, das Kästchen ist wahr und bestimmt das Datum. Ist es nicht blau hinterlegt ist es folglich falsch (wird also nicht weiter beachtet). Die gelben bzw. roten Kästchen bestimmen den Wochentag. Verstanden? Ein Beispiel: Links oben sind die Zahlen 1 und 8 blau gekennzeichnet, was bedeutet, dass diese beiden richtig sind. Addiere 1 und 8 und erhalten so die Zahl 9. Folglich ist der 9 November! Den Wochentag kannst Du anhand des das gelben Kästchen daneben bestimmen. Dieses zeigt den Mittwoch an. Es ist also Mittwoch, der 9.11.2011! Und was erwartet uns 2012?

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Irrungen, Wirrungen?

Der Oktober erwartet uns mit Kabelsalat so weit das Auge blickt! Das reinste Chaos – könnte man meinen. Aber wie wir schon in den vergangenen neun Monaten unseres DENKalenders erfahren durften, steckt immer ein System hinter jedem Monatsblatt. Und so auch bei den Verwirrungen im  Oktober!

Der Oktober unseres DENKalenders – so verwirrend

Der Oktober unseres DENKalenders – so verwirrend

So kommt man zum richtigen Datum: Entweder man schnappt sich einen Wochentag oder man wählt ein Datum als Startpunkt. Beides steht am gesamten Rand des Oktober-Kalenderblatts verteilt. Wenn man sich entscheiden konnte, folgt man einfach dem Kabel mit seinen unzähligen Windungen, Biegungen, Schlaufen und Verwicklungen. Wer nicht den Überblick verliert, kommt bei dem passenden Wochentag oder Datum an (je nachdem, was man als Startpunkt gewählt hat).

So funktionierts! Einfach dem Kabelsalat folgen!

So funktionierts! Einfach dem Kabelsalat folgen!

Wer mit uns den (Rätsel-)Spaß am DENKalender teilt, sollte schon gleich für nächstes Jahr vorsorgen und sich sein Exemplar für 2012 sichern. So viel darf man schon verraten: Es wird noch cleverer, schöner und außergewöhnlicher! NeugieRIEGG geworden? Hier lesen Sie mehr!

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Futter für alle Typofanatiker da draußen: Kerning – was ist das?

“Unterschneidung (im Englischen und in vielen Anwendungen Kerning) ist ein Fachbegriff aus der Typografie und bezeichnet dort den Vorgang, den horizontalen Abstand (den Weißraum) zwischen mehreren Buchstaben (Standarddichte) mit dem Ziel des ästhetischen Gewinns durch optischen Ausgleich so zu verringern, dass er gleichmäßig erscheint.”

Das sagt zumindest Wikipedia zu diesem Thema.

“Schön und gut, aber was bringt das?”

Na, zum Beispiel eine richtig hübsche, harmonische Optik im Schriftbild. Was passiert, wenn man keine Ahnung von Kerning hat, zeigen u.a. Headlines. Da wird schnell mal eine “AN GELIKA” aus der “ANGELIKA” gemacht. Ok, im Fließtext mag ein unkritischer Leser eventuell noch drüber wegsehen oder -lesen. Aber für Perfektionisten ist das Ausgleichen der Buchstabenzwischenräume eigentlich Pflicht!

Hier im Selbstversuch sieht man recht schön, wie Kerning wirkt: Oben das Logo von “Riegg & Partner” komplett ohne jegliches Kernig, unten ist es richtig und harmonisch ausgeglichen. Variante oben wirkt “zerstückelt” und “unharmonisch”, Variante unten einheitlich und vollkommener.

Beim direkten Vergleich sieht man deutlich wie wichtig gutes Kerning ist!

Beim direkten Vergleich sieht man deutlich wie wichtig gutes Kerning ist!

“Ok, jetzt weiß ich, was Kerning bedeutet, dass es sehr wichtig ist und auch theoretisch wie es geht, aber wie lerne ich so etwas?”

Dazu gibt es ein schönes Fundstück der Woche: Das Kerning-Training! Und ein guter Ansporn besser zu werden, sind die vereinzelten Rufe in der Agentur: “Juhu, wieder 3 Punkte besser als beim letzten Mal!!”

Wir hoffen es gibt bald mehr “Level”, Wörter und Schriftarten, durch die man sich durchkämpfen kann! Großes Lob an die Entwickler!

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Die Geschichte mit den Bienchen und den Blümchen …

Oder wie war das noch genau? Wenn man den September unseres DENKALENDERs betrachtet, stellt sich so mancher automatisch diese Frage.

Dort tummelt sich nämlich ein fröhliches Bienchen zwischen sieben Blumen.
Was wir Ihnen hier durch die Blume mitteilen? Das Kalendarium!
Denn die Blütenblätter sind mit allen Wochentagen beschriftet. In der Mitte der Blume befinden sich “vom Winde verwehte” Ziffern.

Das Bienchen warten nur darauf, auf einer Blüte landen zu dürfen!

Das Bienchen warten nur darauf, auf einer Blüte landen zu dürfen!

Doch was genau soll uns das sagen und wie soll man hier den richtigen Wochentag zu den passenden Zahlen finden?

Nun darf der geneigte Betrachter das Bienchen naschen lassen. Dazu schiebt man es langsam über die einzelnen Blätter und stellt fest: oh Wunder – beim richtigen Wochentag bleibt die Biene kleben! Das Geheimnis ist nicht magische, sondern magnetische Anziehungskraft.

Der 1., 8., 15., 22. und 29.9. müssen also ein Donnerstag sein!

Der 1., 8., 15., 22. und 29.9. müssen also ein Donnerstag sein!

Technische Details: Unter dem Blütenblatt, das zum jeweiligen Datum passt, ist eine magnetische Substanz gedruckt, von der die kleine Biene angezogen wird … wie vom Blütenduft.

Und damit hätten wir mal wieder das Geheimnis der Bienchen und Blümchen gelüftet – oder ging es bei dieser Geschichte um etwas anderes? ;)

Übrigens gibts den DENKalender 2012 nun zum Vorbestellen!

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Ein Kalenderblatt für Poeten, Romantiker, Sternenkucker, Wiesenblumenpflücker …

Der Monat August des DENKalenders erfreut uns mit einer kleinen Erzählung im Tagebuchstil. Hinter jedem Tag steht eine originelle Kurzgeschichte, die in einem sehr bildhaften Stakkato-Stil formuliert ist und gaaaaanz viele (Sommer-)Bilder in uns weckt.

Kleine Erzählungen im Tagebuchstil wecken wunderschöne Sommerbilder

Kleine Erzählungen im Tagebuchstil wecken wunderschöne Sommerbilder

Ach so: Natürlich kann man mit etwas Geduld auch das Kalendarium erkennen: Indem man die bunt eingefärbten Buchstaben hintereinander weg liest.

Um die zugehörige Ziffer zum Wochentag zu bekommen, muss man die eingefärbten Buchstaben hintereinander weg lesen

Um die zugehörige Ziffer zum Wochentag zu bekommen, muss man die eingefärbten Buchstaben hintereinander weg lesen

Und noch eine kleine Extra-Info für Typo-Begeisterte: Das komplette Kalender-Blatt wurde in der Schriftart “Walbaum” gesetzt. Entworfen wurde diese bedeutende “Klassizistische Antiqua” um 1800 von Justus Erich Walbaum, einem deutschen Typografen, Schriftgießer und Stempelschneider. Sie ist ausgesprochen gut lesbar, breitlaufend, klassisch, offen, elegant, herrschaftlich, großzügig und seriös.

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Pink und Orange fordern Geschick in 3D

Beim Monatsblatt Juli des DENKalenders von Riegg & Partner wird sich so mancher gefragt haben, was denn hier los ist? Ein knallpinkes Blatt mit orangenen, kryptischen Ziffern. Und darüber eine Folie … wofür soll das gut sein?

Etwas Bastelarbeit ist bei diesem Kalenderblatt gefragt!

Etwas Bastelarbeit ist bei diesem Kalenderblatt gefragt!

Hier ist handwerkliches Geschick gefragt: Die Folie muss vorsichtig von den Klebepunkten gelöst werden und danach mit Häkchen nach unten an den hierfür vorgeschnittenen Schlitzen an der Seite fixiert werden.

Nun hebt sich die Folie wie ein kleiner Bauch vom pinken Untergrund ab … und jetzt?

Hier, bei "MO 18" sieht man den Effekt sehr gut!

Hier, bei "MO 18" sieht man den Effekt sehr gut!

Geht’s ab in die dritte Dimension. Für jeden Tag muss der richtige Winkel gesucht werden, der Tag und Datum zusammenführt. Wie im richtigen Leben: ein anderer oder auch neuer Blickwinkel eröffnet manchmal ganz neue Möglichkeiten!

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Raisa und die Thesis: Wir gratulieren zum Happy End!

Was für ein großer Moment (im Leben einer Studentin und im Leben mitfiebernder Kolleginnen und Kollegen): Unsere Raisa hat just ihre Bachelorarbeit abgegeben und wir drücken jetzt die Daumen für ein (ganz sicher) hervorragendes Ergebnis!

Raisa ist 25 Jahre alt und hat Werbung und Marktkommunikation in Stuttgart studiert. Davor absolvierte sie auch schon eine Ausbildung zur staatlich geprüften Grafik-Designerin. Mit diesem Super-Profil macht sie als Werksstudentin in unserer Grafik-Abteilung einen richtig guten Job. Und hat parallel eines unserer aktuellen Projekte (www.weinwenndukannst.de) als Thema für ihre Thesis wissenschaftlich begleitet und durchleuchtet.

Jetzt liegt das Werk als richtiges Buch vor uns und wir sind schwer beeindruckt: tolle Optik, gute Lesbarkeit und sehr aufschlussreich!

Herzlichen Glückwunsch!

Endlich geschafft - Herzlichen Glückwunsch von uns allen!

Endlich geschafft - Herzlichen Glückwunsch von uns allen!

PS: Lieber Christian, du bist der nächste unserer Wissenschaft-trifft-Werbung-Trainees und brütet noch fleißig über deiner Thesis. Durchhalten – du siehst, es ist zu schaffen ;)

Mehr zu unseren Trainees und Praktikanten bei uns im Haus findet ihr hier.

Na, nun auch Lust auf Riegg & Partner bekommen? Einfach hier klicken und bewerben!

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Spiel mit mir!

Ein Blick auf unser Juni-DENKalender-Blatt weckt Kindheitserinnerungen, erwartet uns doch ein gutes, altes Memory!

DENKalender 2011 - Juni

DENKalender 2011 - Juni

Aber STOP: bei genauem Hinsehen merkt man schnell, dass hier etwas nicht stimmt … das Ganze ist kein Kinderspiel, sondern eine nette, kleine Denksportaufgabe von Riegg & Partner. Denn es gibt keine doppelten Bilder!

Als kleine Starthilfe dienen, unten auf dem Blatt zu sehen, zwei bereits gelöste und zueinander gehörende Wochentage plus Datum.

Die Starthilfe zeigt die Spielregeln

Die Starthilfe zeigt die Spielregeln

Also geht es bei diesem Memory darum, zusammen zu bringen, was zusammen gehört – ohne dass es identisch ist … Weil das eine nicht ohne das andere sein kann. Oder einfach keinen Spaß macht. Wie auch immer: suchen, hirnen, Pärchen bilden, freuen!

Finde die Paare die zusammen gehören!

Finde die Paare die zusammen gehören!

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