Und das sind wir

  • Annalisa
  • Jules
  • Julia
  • Philipp

Die vier Mediengestalter Azubis,
die Riegg Youngsters,
die Verfasser dieses Magazins,
die Gewinner des Kulmbacher Ausbildungspreises

Über Riegg & Partner

Fast 50 Jahre Erfahrung, mehr als 50 Team-Mitglieder und einen Stammplatz unter den Top 50 der deutschen Werbeagenturen: Das ist Riegg & Partner!
Ob Auftragsbesprechung oder Kundenbetreuung, ob Projektplanung oder -realisierung, ob Layouten oder Texten, ob Fotografieren oder Retuschieren, bei uns findest Du alles für eine wirksame Werbung. Die Aufträge unserer Kunden aus verschiedensten Branchen bieten im Alltag Abwechslung bezüglich der Themenbereiche und der zu gestaltenden Printmedien.

Unsere Ausbildung

Von Anfang an voll dabei! Genau das zeichnet jede der fünf Ausbildungen bei Riegg & Partner aus. Nachdem man in den ersten Tagen einen Einblick in die Programme bekommen hat, darf man unter Betreuung seines Fachpaten, der dem Azubi über die Dauer der gesamten Ausbildungszeit zur Seite steht, direkt selbstständig an Kundenaufträgen arbeiten. Zusätzlich bekommen die Auszubildenden immer wieder freie Projekte, wie z. B. dieses Magazin. Hier gilt es, sich untereinander abzusprechen, die Aufgaben im Team zu verteilen, sich zeitlich zu organisieren und sein Können zu beweisen.

Ausbildungsberufe

  • Mediengestalter/-in Digital & Print in den Fachrichtungen:
    - Beratung und Planung
    - Konzeption und Visualisierung
    - Gestaltung und Technik
  • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation
  • Fotograf/-in

Kontakt

Riegg & Partner Werbeagentur GmbH
Kulmbacher Straße 38-40
95512 Neudrossenfeld
Telefon: 0 92 03 / 9 96-0
www.riegg.com

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Unsere Antwort:
Naja, nicht so ganz ...

... aber das ist, wofür wir uns entschieden haben: Eine Werbeagentur, in der Drucksachen das „Daily Business“ sind.

Denn unser Herz schlägt für
Print!

Natürlich sind auch wir im digitalen Zeitalter angekommen.

Wir arbeiten täglich erfolgreich an der Unternehmenskommunikation unserer Kunden. Egal ob Social Media, Blogger-Relations, Storytelling oder Content-Redaktion — wir haben immer das richtige Mittel parat. Unsere Experten in Sachen digitale Kommunikation punkten mit maßgeschneiderten Lösungen jeder Art: von einfacher Online-Beratung oder speziellem Suchmaschinen-Marketing, bis hin zur Individual-Programmierung von Onlineshops.

Wir finden dennoch, dass die Welt mit Print einfach viel schöner ist und es einfach die Mischung aus beidem macht. Aus diesem Grund bilden gedruckte Werbemittel immer noch den Kern unserer täglichen Arbeit in der Agentur. In manchen Punkten hat das Analoge dem Digitalen sogar einiges voraus.

Deshalb haben wir 10 gute Gründe gesammelt, weshalb wir Print machen und eben noch nicht 100%ig digital unterwegs sind.


Aufmerksamkeit

#1 Vielleicht ist Dir gerade ein Licht aufgegangen, denn wir lesen Printmedien mit großer Aufmerksamkeit.
Einem solchen Pop-up, wie Du es hier siehst, wird man im Web doch eher selten über den Weg laufen. Schon ziemlich cool, oder?
Grundsätzlich werden Printmedien fokussierter wahrgenommen als digitale. Das liegt vor allem daran, dass wir selbst aktiv werden. Man sucht sich beispielsweise eine Zeitschrift im Raum aus, weil der Umschlag ansprechend ist oder weil es aus der Masse hervorsticht. Liest man analog, so nutzt man nur sehr selten parallel sein Smartphone. Und unsere Post im Briefkasten? Die hat sich in den letzten Jahren doch stark reduziert. Genau deshalb wird dem einzelnen Brief immer mehr Interesse geschenkt. Für uns hat dies einen Mehrwert, da durch Magazine, Flyer, Kataloge oder Briefe mehr Emotionen hervorgerufen werden, als bei digitalen Medien. Haben wir Deine Aufmerksamkeit geweckt?
Na dann nichts wie los zu Grund 2!

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Jeder kennt es. Der Beitrag ist plötzlich verschwunden, obwohl er vor einigen Minuten noch verfügbar war. Das Internet ist zwar vielfältig, aber auch unberechenbar.

Ähnlich ist das mit unseren Geräten: Hält der Akku, bis ich zu Hause bin? Funktioniert meine App, wenn ich auf mein Onlineticket zugreifen muss?

Analog bietet uns die Möglichkeit, von all dem abzuschalten. Wir können entspannt lesen, unseren Fokus auf das wirklich Wichtige legen. Denn es gibt keine eingehenden Nachrichten oder Pop-ups, die uns aus unserem Lesefluss reißen können. Was ist, wenn wir keine Verbindung habe? Uns in einem Funkloch aufhalten? Mit Printmedien gar kein Problem! Egal, ob wir nach einem Artikel suchen oder nur in einem guten Buch stöbern. Das geht überall und für unbegrenzte Zeit!

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#4 Erlebnis der Sinne

Print ist ein Erlebnis – und bleibt so gut in Erinnerung.

Wir hören Print: die Bewegung des Papiers, das Blättern, Falten, Reißen und Ablegen des Printproduktes.

Wir riechen Print: z. B. den Geruch eines neuen Buches oder überraschende Duftlacke.

Wir sehen Print: ein schönes Produkt, eine auffällige Verpackung oder eine besondere Veredelung.

Und vor allem FÜHLEN wir Print!

Der Mensch hat das Bedürfnis nach Berührung. Das weckt tief sitzende Emotionen in uns. Denn wir können uns verhören und Gerüche falsch assoziieren, ebenso wie unsere Augen uns einen Streich spielen können, aber was wir fühlen, ist zu 100 % echt.

So löst die Haptik über den Tastsinn verschiedene psychologische Effekte beim Empfänger aus. Dazu gehört der Endowment-Effekt: Man schätzt den Wert einer Sache höher ein und ist bereit mehr für sie zu bezahlen, wenn man sie besitzt. Und was wir in den Händen halten, nehmen wir auch geistig in Besitz.

Hinzu kommt der Irradiationseffekt: Was sich gut anfühlt, ist auch gut! Die Qualität eines Produktes und dessen Nutzen wird subjektiv besser bewertet, wenn wir es positiv wahrnehmen, z. B. durch eine auffallende, angenehme Haptik.

Schließlich greift noch der Priming-Effekt: Ein voranstehendes Ereignis nimmt Einfluss auf nachfolgende Ereignisse. D. h. unbewusste haptische Signale stimulieren unser Verhalten und beeinflussen unsere Entscheidungen. Weiche Oberflächen stimmen uns bspw. wohlgesonnener und ermuntern so zum Kauf.

So ein tolles Erlebnis schafft man für den Verbraucher durch entsprechende Papiere und verschiedene Druckveredelungen. Diese reichen von Lasercut, Blindund Heißfolienprägung, Beflockung oder partiellen UV-Lacken, bis hin zu Letterpress und Lentikulardruck.

Außerdem ist nicht der Fakt zu vernachlässigen, dass man vor allem eines hat, nämlich: Spaß!

#5Qualität

Digital ist schneller, einfacher und günstiger - also warum noch auf Print setzen? Ganz einfach, denn bei all seinen Vorzügen wird im Digitalen ein wesentlicher Faktor oft vernachlässigt: die Qualität. Und genau da punktet Print!

Denn während eine digitale Veröffentlichung nur wenige Klicks benötigt, durchläuft ein Printprodukt mehrere Stationen, die jeweils auf ihre Art die Qualität des Produkts steigern können und es ermöglichen, das Produkt für die gewollte Wirkung und Verwendung zu optimieren.

Qualität durch Papierauswahl

Dünn oder dick, rau oder glatt, matt oder glänzend, opak oder transparent, farblos oder farbig? Die Welt des Papieres bietet unzählige Möglichkeiten und hat für jeden Inhalt die passende Oberfläche parat. Dadurch können wir mit dem fertigen Produkt je nach Papierauswahl unterschiedliche Eindrücke beim Betrachter hinterlassen.

Qualität durch Veredelung

Wie Du bereits weißt, ist im Druckbereich so gut wie alles möglich. Um nicht nur ein Augenmerk, sondern auch haptische Erlebnisse zu schaffen, gibt es die Veredelung. Der Lasercut sorgt für feine Strukturen, die im Nachhinein in den fertigen Druck gestanzt werden. Und so richtig interessant wird es beim Lentikulardruck. Hier werden lustige optische Täuschungen, wie z. B. Animationen oder Wackelbilder erstellt.

Qualität durch Kontrolle

Was einmal gedruckt ist, lässt sich nicht mehr ändern. Das führt dazu, dass schon am Anfang der Produktion genauestens kontrolliert wird. Das fängt mit dem Lektorat an, wo das Produkt auf Rechtschreibung und Grammatikfehler überprüft wird. Anschließend werden die gedruckten Farben darauf geprüft, ob sie auch tatsächlich so wirken wie vom Designer gewollt. Und dazu kommen noch diverse andere Prüfverfahren, um die Qualität sicherzustellen.

Qualität durch Druckverfahren

Unterschiedliche Druckverfahren bringen unterschiedliche Ergebnisse. Willst Du dem Produkt eine persönliche und unikale Note verleihen, dann greif zum Letterpress-Verfahren. Legst du Wert auf besonders knallige Farben, dann eignet sicher der Offsetdruck mit Sonderfarben. Oder willst Du vielleicht unabhängig von der Oberfläche richtig dick auftragen? Dann ist der Siebdruck genau das Richtige für Dich.

#5Qualität

Digital ist schneller, einfacher und günstiger - also warum noch auf Print setzen? Ganz einfach, denn bei all seinen Vorzügen wird im Digitalen ein wesentlicher Faktor oft vernachlässigt: die Qualität. Und genau da punktet Print!

Denn während eine digitale Veröffentlichung nur wenige Klicks benötigt, durchläuft ein Printprodukt mehrere Stationen, die jeweils auf ihre Art die Qualität des Produkts steigern können und es ermöglichen, das Produkt für die gewollte Wirkung und Verwendung zu optimieren.

#6 Vielfalt

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Was können Printprodukte? Diese Frage stellt man sich nur, wenn man sich aktiv damit beschäftigen muss.

Aber wenn man anfängt, darüber nachzudenken, wo man im Alltag – auf dem Weg zur Arbeit, bei einem Stadtbummel, dem täglichen Einkauf oder einem Spaziergang – Dinge aus Papier findet, merkt man schnell, wie viel in der digitalen Welt noch analog ist.

Das reicht von Visitenkarten, diversen Flyern, der Tageszeitung und Magazinen bis hin zu Spielkarten, der Tapete im Wohnzimmer oder auch Klebefolien auf Autos. Die Einsatzmöglichkeiten von Printprodukten sind unbegrenzt.

Genauso unbegrenzt sind die Möglichkeiten von Formen und Farben.

Gut sichtbar wird dies in den Einkaufsregalen im Supermarkt. Da stehen unzählige Waren schön verpackt, in allen Variationen. Auch das ist Print.

Der Tetrapack mit einer Kuh darauf, die Erdbeermarmelade mit dem roten Etikett, die runde Chipsdose, die Pizzaschachtel mit einer Pizzaabbildung darauf, die Gummibärchentüte und natürlich auch die Papiertüte die an der Kasse bereitliegt, dies sind nur wenige Beispiele aber machen die Vielfalt deutlich.

Wer jetzt denkt Printprodukte, ja, die kann man mal aufklappen, anschauen und das war es dann, liegt falsch. Papier kann auch interaktiv sein: Jeder hatte als Kind mindestens einmal ein Daumenkino in der Hand, viele Autofahrer haben schon einmal die Zeit auf ihrer Parkscheibe aus Papier eingestellt und wer kennt nicht die typischen Rubbellose auf dem Volksfest.

Print kann mehr als nur gut auszusehen und irgendwo darauf zu warten, betrachtet zu werden!

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*(Dies ist kein Erpresserbrief)

Natürlich können Informationen durch Printmedien
ganz einfach von Hand zu Hand weitergegeben werden.
Mal vergessen, einen Link weiterzuschicken? Oder
wurde eine WhatsApp-Nachricht nicht ordnungsgemäß
durchgestellt? Das kann schon mal vorkommen. Doch
wenn wir unserem Gegenüber einen Brief oder eine
Notiz überreichen, können wir uns sicher sein, dass
unsere Nachricht beim Empfänger angekommen ist.

Bestimmt hast Du schon mal auf einem Messebesuch
einen Flyer mitgenommen, weil Du am entsprechenden
Thema interessiert warst. Firmen nutzen vor allem
Flyer, Visitenkarten und Co., um Kunden direkt für sich
zu gewinnen. Der direkte Weg ist immer der beste Weg
zum Kunden!

Oder mal ganz abseits der Werbung. Es gab sicherlich
schon einmal die Situation, dass Du in der Zeitung
abgebildet warst und es Freunden oder Verwandten
zeigen wolltest? Das ist ganz einfach: ausschneiden
und mitnehmen! Denn Papier ist flexibel und zu jeder
Zeit bereit mitgenommen zu werden.

#8 Direkte Ansprache

Wo gibt es die modernsten Skateboards?
Wo gibt es die coolsten Retro-Skateboards?
Und wo gibt es die hochwertigsten und robustesten Skateboards, die sogar einen T-Rex tragen würden?

Das und noch viel mehr kannst Du beispielsweise Deinem Kunden direkt mitteilen. Denn wer kennt es nicht? Man ist im Web auf der Suche nach einem bestimmten Produkt und mit jedem weiteren Klick entfernt man sich immer weiter vom ursprünglichen Ziel.

Mit Printmedien erreicht man seine Zielgruppe sicher. Und die Wahrscheinlichkeit, dass das Medium dann im Papierkorb landet, ist viel geringer als online.

Zusätzlich kann man mit älteren Zielgruppen in Kontakt treten, aber auch mit Menschen die einfach keine hohe Online-Affinität mitbringen. Hier liegt auch eine gute Chance von Startups Kunden zu generieren, da bei diesen oft erst noch ein entsprechendes Problem- oder Bedarfsbewusstsein für das Produkt geweckt werden muss.

 

#8 Direkte Ansprache

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Wo gibt es die modernsten Skateboards?
Wo gibt es die coolsten Retro-Skateboards?
Und wo gibt es die hochwertigsten und robustesten Skateboards, die sogar einen T-Rex tragen würden?

Das und noch viel mehr kannst Du beispielsweise Deinem Kunden direkt mitteilen. Denn wer kennt es nicht? Man ist im Web auf der Suche nach einem bestimmten Produkt und mit jedem weiteren Klick entfernt man sich immer weiter vom ursprünglichen Ziel.

Mit Printmedien erreicht man seine Zielgruppe sicher. Und die Wahrscheinlichkeit, dass das Medium dann im Papierkorb landet, ist viel geringer als online.

Zusätzlich kann man mit älteren Zielgruppen in Kontakt treten, aber auch mit Menschen die einfach keine hohe Online-Affinität mitbringen. Hier liegt auch eine gute Chance von Startups Kunden zu generieren, da bei diesen oft erst noch ein entsprechendes Problem- oder Bedarfsbewusstsein für das Produkt geweckt werden muss.


#9 - glaubwürdig


glaub | wür | dig


['glaƱ̑pvүrdıç]


Adjektiv

 

BEDEUTUNGSÜBERSICHT


als wahr, richtig, zuverlässig erscheinend und so das Glauben daran rechtfertigend

SYNONYME ZU GLAUBWÜRDIG


  • seriös, solide, verlässlich, vertrauenerweckend, vertrauenswürdig, zuverlässig; (gehoben) wahrhaftig; (bildungssprachlich) reliabel; (umgangssprachlich) goldecht; (veraltet) verlässig
  • beglaubigt, belegt, echt, gesichert, sicher, unanfechtbar, unbezweifelbar, unleugbar, unwiderlegbar, unwiderleglich, verbürgt, verlässlich, wahr, zuverlässig; (bildungssprachlich) authentisch, dokumentiert

Mit der Medienlandschaft wächst stetig auch der Stellenwert der Glaubwürdigkeit. Denn kaum jemand recherchiert die
Hin|ter|grün|de
jeder Nachricht und prüft ihre Belege. Es handelt sich um ein
Ge|fühl, das; -[e]s, -e.
Wir schenken etwas unseren Glauben, wir vertrauen darauf, dass uns wahre Informationen weitergegeben werden.

Umfragen zufolge tut die Mehrheit der Gesellschaft dies vermehrt bei Printmedien. Als besonders glaubwürdig werden die
Wirt| schafts| pres| se, die, -,
Nach| rich| ten| ma| ga| zi| ne
und
Ta| ges| zei| tun| gen
wahrgenommen. 

Das Web schneidet im Vergleich weniger gut ab. Zwar steigen Onlineangebot und -nachfrage auch im Bereich der Nachrichtendienste, allerdings wächst die Unsicherheit, wie groß der Wahrheitsgehalt wirklich ist, mehr und mehr. Kein Wunder bei politischen Ereignissen wie “Fake News” und Co.

Gedruckte Inhalte dagegen stehen für
The| men| kom| pe| tenz,
sowie
Qua| li| tät, die; -, -en (Beschaffenheit, Güte, Wert) und bilden so die optimale, vertrauensvolle Basis zwischen Sender und Empfänger.


Langlebigkeit

#10
Papier ist zur Tradition geworden. Wir lieben es einfach in Printmedien zu blättern. Egal ob in der Werbung, gemütlich zu Hause oder im Alltag. Auch wenn wir im digitalen Zeitalter leben, sollten wir zwischen all dem, Print nicht vergessen. Wie sonst könnten wir noch auf jahr hunderte alte Aufzeichnungen zurück greifen oder unser Lieblingsbuch nochmals lesen. Kein digitales Medium hält ewig – ein gutes Buch jedoch schon.

Dies hat wie wir gesehen haben viele Gründe: Wir lieben es, wenn die Aufmerksamkeit in uns geweckt wird, offline abschalten zu können, unsere Gesundheit zu pflegen, zu fühlen, hören, riechen, sehen, die Qualität, Vielfalt und Detailarbeit zu bekommen, Informationen spontan mitzunehmen, den direkten Kontakt zu pflegen, Glaubwürdigkeit vermittelt zu bekommen und nicht zuletzt lieben wir ihre Langlebigkeit.

Das Universum ist voll der wunderbaren Dinge, die geduldig darauf warten, dass unsere Sinne schärfer werden.
Eden Phillpotts