Messekonzepte für Hausbauunternehmen

Die Teilnahme an regionalen Messen rund um „Bauen, Wohnen, Energie“ ist für die meisten Anbieter von Fertighäusern unverzichtbarer Bestandteil im jährlichen Marketing-Mix. Die grundsätzliche Erhöhung von Bekannheit einem überwiegend sehr interessierten und fokussierten Publikum gegenüber führt – je nach Messestandort – meist zu einem guten Preis-/ Leistungsverhältnis.

Nach einem vielfach zu beobachtenden Besucherzahlen-Einbruch in den Jahren der Finanzkrise erfreuen sich die meisten Bau- und Immobilienmessen nun wieder steigender Publikums- aber auch Ausstellerfrequenz.

Auch für kleine Anbieter ist eine attraktive, allein stellende Messepräsentation im Zusammenwirken eines professionellen Konzeptes aus Agenturhand und dem Einsatz eigener, handwerklicher Messebauleistung möglich. Erfarhungsgemäß ist selbst die Fertigbauindustrie und große Franchiseunternehmen messebautechnisch nicht auf attraktivstem Niveau unterwegs. Ein positives Abheben von Mitanbietern ist oft eher eine Frage sympathischer Ideen, denn der Kosten.

Der Einstand in regelmäßige Messebeteiligung gelingt oft schon mit einem flexiblen Wand- und thekensystem, das in Minutenschnelle aus der Tasche gezaubert, 6 bis 10 Quadratmeter Gestaltungsfläche bietet.

Auch auf kleinem Raum lässt sich viel inszenieren - Adlerhaus erstrahlt im Stil eines Richtfestes und mit Sichtbarmachung der holzhandwerklichen Kompetenz!

Auch auf kleinem Raum lässt sich viel inszenieren - Adlerhaus erstrahlt im Stil eines Richtfestes und mit Sichtbarmachung der holzhandwerklichen Kompetenz!

Riegg & Partner liefert aber auch größeren Standflächen das CD- und imagegerechte Standkonzept. Eigene, messebauerfahrene Gestalter und die Kooperation mit spezialisierten Architekten zeitigen nicht nur spannende und moderne Lösungen, sondern eröffnen durch das Wissen um die mögliche Eigenleistung von Hausbauunternehmen stets auch hoch effiziente Erstellungmöglichkeiten.

Der Messetand von Becker wirkt durch seine Größe und das moderne Design sehr eindrucksvoll!

Der Messetand von Becker wirkt durch seine Größe und das moderne Design sehr eindrucksvoll!

Höchste Publikumsfrequenz wurde mit einem Messestand für den mittelständischen Fertighausanbieter Alberthaus erreicht. Mittelpunkt der Inszenierung ist eine große Modelleisenbahnanlage, die mit verschiedensten realisierten Haustypen en miniature bestückt ist. Krönung dieses einmaligen Konzeptes und interaktives Element ist ein Schaltpult, von dem aus der interessierte Besucher die Züge per Fernsteuerung z.B. zu den Hausmodellen der Produktlinie „Family“ fahren lassen kann. Der automatische Stopp am Objekt des Interesses löst entsprechende Aha-, aber auch klare Verkaufsförderungs-Effekte aus.

Das bleibt einem lange und vor Allem positiv im Gedächtnis — die Modelleisenbahn-Anlage von Alberthaus

Das bleibt einem lange und vor Allem positiv im Gedächtnis — die Modelleisenbahn-Anlage von Alberthaus

Warum sich die Bauwirtschaft bewegen muss!

Prof. Dr. Sammy Ziouziou weiß, woran die Bauwirtschaft in Sachen Marketing krankt: „Das Geschäftsmodell der technisch geprägten Bauwirtschaft verändert sich. Das Leistungsportfolio verschiebt sich immer stärker hin zu Dienstleistungsangeboten, sei es Finanzierung oder Energiemanagement. Was den Unternehmen jedoch fehlt, ist eine klare Positionierung in einem sich verändernden Markt plus passende Vermarktungsansätze.“ Diese und weitere Thesen diskutierten Ziouziou und Jürgen Seiferth, einer der Geschäftsführer bei Riegg & Partner, mit Journalisten. Nehme man die Werbemittel und die Kommunikationspolitik der Bauwirtschaft unter die Lupe, offenbare sich teilweise ein erbärmlicher Zustand – der meist im krassen Widerspruch zur Leistungsfähigkeit und Qualitätsphilosophie der Unternehmen stehe, bekräftigte Seiferth.

Künftig sollen das praxisbezogene Know-how von Riegg & Partner und die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Ziouziou zusammenfließen, um den Wandel in der Branche mit zukunftsfähigen Kommunikationsstrategien zu begleiten. Ziouziou plant derzeit eine erste deutsche Fachkonferenz zum Thema Baumarketing für den Herbst 2012. Riegg & Partner wird sich mit Vorträgen und Workshops daran beteiligen.

Jürgen Seiferth und Prof. Dr. Ziouziou stellten sich den Fragen der Journalisten zu ihrer künftigen Zusammenarbeit.

Jürgen Seiferth und Prof. Dr. Ziouziou stellten sich den Fragen der Journalisten zu ihrer künftigen Zusammenarbeit.

Jürgen Seiferth, einer der Geschäftsführer von Riegg & Partner, Jessica Luh-Fuchs, Kundenberaterin, Prof. Dr. Ziouziou, Institut für Baumarketing.

Jürgen Seiferth, einer der Geschäftsführer von Riegg & Partner, Jessica Luh-Fuchs, Kundenberaterin, Prof. Dr. Ziouziou, Institut für Baumarketing.

Zum Video-Statement von Prof. Dr. Sammy Ziouziou.

Attraktives Giveaway – von Kindern inspiriert, von uns spannend inszeniert!

Es gibt jenseits von Kugelschreiber & Co eine Welt von spannenden, kleinen Aufmerksamkeiten: Giveaways, die mehr als nur eine Adressaufschrift transportieren. Die im Idealfall immer wieder dazu animieren, sich mit ihnen zu befassen – oder besser: sie anzufassen.

Im Falle von Alberthaus war die Anforderung an uns Kreative schlicht, doch tricky: Nach einem langen Tag im Fertighauspark schleppen potentielle Bauherren tütenweise Material von Anbietern nach Hause. Mit welchem besonderen Geschenk bleibt Alberthaus jetzt im Gedächtnis? Wie lässt sich die Vielfalt der Haustypen und architektonischen Möglichkeiten beim Interessenten verankern?

Bei der Lösung lassen wir uns buchstäblich gern in die Karten schauen. Denn das von uns entwickelte Häuserquartett liefert gleich 7 schlagende Vorteile auf einen Streich:

  • ein innovatives, super-sympathisches, in der Branche bis dato noch nicht eingesetztes Werbemittel
  • assoziativ sehr positiv besetzt … da werden Erinnerungen an die „Rennauto-Quartetts“ der Kinderzeit wach!
  • geschickt gemacht, durchaus spielbar: Verglichen werden nicht PS und Höchstgeschwindgkeit, sondern Fakten wie Netto-Grundfläche, Anzahl der Zimmer, Kniestock etc.
  • da Quartetts klassischerweise über Karten aus vier Kategorien verfügen, kann die  Produktlinienstruktur von Alberthaus (Klassik, Family, Albertino, Design) spielerisch vermittelt werden
  • 36 Karten bieten auf kleinstem Raum die Möglichkeit, ebenso viele Referenzobjekte in nie gesehener Darstellung abzubilden und zu beschreiben
  • im Vergleich zu Kugelschreiber und anderen Standard-Werbegeschenken übersteigt das Quartett die „Hemmschwelle zum Wegwerfen“. Im Zweifelsfall landet das Spiel für die nächsten Jahre im Kinderzimmer
  • last but not least: Die Herstellungskosten liegen bei lediglich ca. 2,- Euro/Stück!

Alberthaus Quartett
Alberthaus Quartett

Die Bedarfsanalyse – effizientes Tool zur Unterstützung des Vertriebsprozesses

Eine selbst zusammengebastelte Checkliste oder ein, wie auch immer gearteter Gesprächsleitfaden, ist bei Hausverkäufern Usus, wenn es um die Bedarfsanalyse, das Erstgespräch mit Interessenten geht. Fragen zur Wunschoptik des späteren Eigenheims gehören hier ebenso zum Programm, wie solche zu funktionellen Anforderungen des Grundrisses und last but not least zum verfügbaren Budget.

Diese Checkliste – und somit den Gesprächsverlauf – nicht nur in größtmögliche Vollständigkeit, sondern auch in eine optimale Dramaturgie zu bringen, ist regelmäßig Aufgabe unserer Agentur, z. B. für Zimmerei Becker:

Eine professionell gestaltete Bedarfsanlayse schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Das hochwertig präsentierte Booklet lässt beim Gegenüber hohe Wertschätzung erkennen. Die Titelseite sieht idealerweise ein Beschriftungsfeld vor, in dem der Verkäufer erst am Tisch den Namen der künftigen Baufamilie einträgt.

Die systematische Struktur unterstreicht das professionelle Vorgehen des Beraters und schafft Vertrauen dem Hausbauunternehmen gegenüber. Eine Bebilderung der Fragestellungen und ein Multiple-Choice-Ankreuzverfahren erleichtern unerfahreneren Baufamilien die Antworten beträchtlich (bevorzugte Dachformen …  welche Fenstergrößen … und und und). Letztendlich ist die vollständige, ausführliche Beantwortung von exakt vorformulierten Fragen eine Steilvorlage für die Planung und Kalkulation des Objekts. Die Quote der „Punktlandungen“ bei der Entwurfspräsentation erhöht sich.

Gerade bei größeren Vertriebsstrukturen unterstützt eine solche Bedarfsanalyse weniger routinierte Verkäufer. Aber auch klassische One-Man-Shows, wo alleine der Inhaber des Bauunternehmens die Beratungsgespräche oft sehr intuitiv – und damit auch manchmal unstrukturiert – führt, profitieren maßgeblich von professioneller Unterstützung durch eine attraktive Bedarfsanalyse.

Nachdem sich die Inhalte einer solchen Analyse ähneln, ist die Gestaltung und Ausarbeitung durch Riegg & Partner eine sehr routinierte, kosteneffiziente Angelegenheit. Der Return-On-Investment ist meist nach dem ersten Beratungsgespräch gegeben.

Teil 2. Corporate Design: Warum gerade die Baubranche von einem starken CD profitiert?

3. Der ungünstigste Fall

Dieser “worst case” beschreibt definitiv die Situation, von der man bei jeder Überlegung zum Markenaufbau und zur Interessentengewinnung ausgehen muss: Unsere Interessentin geht online, klickt ein einziges Mal den “Info-anfordern-Button” in einem gut sortierten Anbieter-Portal und erhält binnen kürzester Zeit 150 Broschüren, Haus-Kataloge, Exposés, Angebote, usw. An dieser Stelle erklären wir unseren Bau-Kunden eindringlich, dass ihre Werbemittel in dieser Flut notwendigerweise positiv auffallen MÜSSEN!

Und zwar nicht durch schiere Opulenz: Denn den 300-Seiten-Katalog der Fertighausindustrie kann der mittelständische Hausbau-Unternehmer nicht mit einem 500-Seiten-Werk toppen. Muss er auch gar nicht. Ganz im Gegenteil: Wenn sich Positionierung und Leistungsangebot konsequent in einem maßgeschneiderten Corporate Design widerspiegeln, entsteht ein harmonisches und authentisches Gesamtbild.

Dafür muss an allen relevanten Stellschrauben gedreht werden. Ein gutes Beispiel ist eine stark inszenierte Hausfarbe. Hausanbieter sind, gerade was diese Komponente des Markenbildes angeht, häufig uneindeutig, wenig prägnant und recht inkonsequent unterwegs. Eigenlich merkwürdig, denn eine, über alle Werbemittel und -medien hinweg dominant gespielte, angenehme Hausfarbe kostet keinen Cent mehr als der „blasse“ Auftritt – verstärkt aber Auffälligkeit, Identifikation und Wiedererkennung um ein Vielfaches.


Von Riegg & Partner betreute Markenauftritte zeigen deshalb immer auch eine plakative Farbkennung – in der keine Nuance dem Zufall überlassen bleibt. Firmenhistorie, Konkurrenzbetrachtung, Zielkundenanalyse liefern die faktischen Grundlagen. Hinzu kommt als emotionale Komponente ganz subjektiv der (in Übereinstimmung zu bringende) Geschmack von Agenturgrafiker und Firmeninhaber. Mehr Beispiele unserer starken Corporate Designs für Hausbau-Unternehmen finden Sie hier.

Riegg & Partner – Ihr Full Service Hausbau-Spezialist!

Teil 1. Corporate Design: Warum gerade die Baubranche von einem starken CD profitiert?

Das ist im Grunde gar keine Frage, sondern eine Feststellung, die sich mit sehr einleuchtenden Argumenten belegen lässt. Zunächst mal zu den Voraussetzungen, unter denen sich ein potenzieller Bauherr überhaupt mit den Werbemitteln (und das heißt: mit dem Erscheinungsbild) eines Anbieters auseinandersetzt. Drei denkbare Szenarien:

1. Der Idealfall

Unsere Interessentin befasst sich ausschließlich mit einem Anbieter, also mit den Werbemitteln einer Marke. Das ist selten und nahezu immer mit einer starken persönlichen Bindung zum Unternehmen oder einer absolut überzeugenden Weiterempfehlung verknüpft. Logischerweise wird hier das Corporate Design eine eher untergeordnete Rolle spielen.

2. Der Regelfall

Unsere Interessentin beschäftigt sich mit mehreren Anbietern. Ihre Infos bezieht sie aus verschiedensten Quellen. Prospekte, Websites und etliche weitere Werbemittel werden im direkten Vergleich wahrgenommen – wenn auch noch in überschaubarer Anzahl. Die Erfahrung zeigt, dass schon innerhalb dieser übersichtlichen Gruppe jene Unternehmen punkten, denen es gelingt ist, ihre Einzigartigkeit buchstäblich zu veranschaulichen.

3. Der ungünstigste Fall

Dieser “worst case” beschreibt definitiv die Situation, von der man bei jeder Überlegung zum Markenaufbau und zur Interessentengewinnung ausgehen muss: Unsere Interessentin geht online, klickt ein einziges Mal den “Info-anfordern-Button” in einem gut sortierten Anbieter-Portal und erhält binnen kürzester Zeit 150 Broschüren, Haus-Kataloge, Exposés, Angebote, usw. An dieser Stelle erklären wir unseren Bau-Kunden eindringlich, dass ihre Werbemittel in dieser Flut notwendigerweise positiv auffallen MÜSSEN!

Und zwar nicht durch schiere Opulenz: Denn den 300-Seiten-Katalog der Fertighausindustrie kann der mittelständische Hausbau-Unternehmer nicht mit einem 500-Seiten-Werk toppen. Muss er auch gar nicht. Ganz im Gegenteil: Wenn sich Positionierung und Leistungsangebot konsequent in einem maßgeschneiderten Corporate Design widerspiegeln, entsteht ein harmonisches und authentisches Gesamtbild.

Dafür muss an allen relevanten Stellschrauben gedreht werden. Ein gutes Beispiel ist eine stark inszenierte Hausfarbe. Hausanbieter sind, gerade was diese Komponente des Markenbildes angeht, häufig uneindeutig, wenig prägnant und recht inkonsequent unterwegs. Eigenlich merkwürdig, denn eine, über alle Werbemittel und -medien hinweg dominant gespielte, angenehme Hausfarbe kostet keinen Cent mehr als der „blasse“ Auftritt – verstärkt aber Auffälligkeit, Identifikation und Wiedererkennung um ein Vielfaches.


Von Riegg & Partner betreute Markenauftritte zeigen deshalb immer auch eine plakative Farbkennung – in der keine Nuance dem Zufall überlassen bleibt. Firmenhistorie, Konkurrenzbetrachtung, Zielkundenanalyse liefern die faktischen Grundlagen. Hinzu kommt als emotionale Komponente ganz subjektiv der (in Übereinstimmung zu bringende) Geschmack von Agenturgrafiker und Firmeninhaber. Mehr Beispiele unserer starken Corporate Designs für Hausbau-Unternehmen finden Sie hier.

Lesen Sie im nächsten Teil über “Worst Cases”, die Kraft der Farbe und was Riegg & Partner für Sie als Haus-Bau-Profi leisten kann!

Die BAU 2011 hat geboomt!

235.000 Fachbesucher: 10% mehr Interessierte bei der wichtigsten Fachmesse der Baubranche

Kaum angekündigt, schon vorbei. Aber mit was für einem Resümmee: Die BAU 2011 hat  in diesem Jahr nach eigenen Angaben neue Dimensionen erreicht – und ihren Ruf als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Syteme gefestigt:

• Insgesamt 235.000 Messebesucher auf der BAU 2011: Das sind 10% mehr als bei der letzten Messe im Jahr 2009!
• Fast ein Viertel der BAU-Besucher kamen aus dem Ausland: 150 Nationen waren diesmal vertreten!
Mehr Planer und Architekten auf der BAU: In diesem Jahr informierten sich 52.800!
97% der Aussteller wollen auch 2013 wieder dabei sein!

Messe-Geschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer dazu: „Die BAU hat alle Erwartungen übertroffen. Sie hat noch einmal einen Quantensprung gemacht. Dabei ist der Besucheranstieg ganz stark auf die gewachsene Internationalität zurück zu führen. Mit 56.400 Besuchern aus dem Ausland liegt jetzt der prozentuale Anteil bei beeindruckenden 24 Prozent. Die BAU hat damit bewiesen, dass sie zu Recht als die internationale Leitmesse der Branche gilt. Und sie konnte weiter ihre Position als weltweiter Architekten- und Planertreff Nr. 1 untermauern. Letztendlich entscheidend ist, dass unsere Kunden, Aussteller wie Fachbesucher, äußerst zufrieden sind und die BAU als exzellente Geschäftsplattform fungieren konnte.“

Weitere Infos zur BAU 2011 (und BAU 2013) finden Sie hier!