Unmengen Kaffee, schlaflose Nachtschichten und viel zu viele Zigaretten … so sahen die letzten Wochen vor der Abgabe von Christians Bachelorarbeit aus. Doch die Mühe und die Augenringe haben sich gelohnt!

Endlich geschafft - Herzlichen Glückwunsch von uns allen!
Christian hat Kommunikationsdesign in Wiesbaden studiert, kommt aber ursprünglich aus dem schönen Oberfranken und entschied sich dafür, sein halbjähriges Praktikum bei Riegg & Partner anzutreten – ist natürlich praktisch, wenn man eine Top-50-Werbeagentur direkt vor der elterlichen Haustür hat.
Aus dem halben Jahr wurden dann 9 Monate, in denen er viel frische Energie ins Team brachte, immer für eine verrückte Idee mehr zu haben war … und am Ende stolz sein Bachelorarbeit abgeben konnte (das Thema dürfen wir hier leider nicht verraten, denn das Projekt soll für den Kunden auch tatsächlich umgesetzt werden).
Vor allem aber, hat uns Christian so begeistert, dass wir ihn gleich dabehalten haben. Als frischgebackener Junior AD im “Team München” denkt er jetzt für unsere Kunden kreuz und quer … und hat sich in dem Zuge gleich das Rauchen abgewöhnt!
Glückwunsch zu beidem, Schnurrbartmeister. Und willkommen bei Riegg!
Für eine Berufsgruppe bei der Dialogmarketing im klassischen Sinne schon als berufsständisch-verwerflich gilt, bietet eine eigene Facebook-Seite eine probate Alternative. Natürlich macht ein durchdachter “kleiner” Redaktionsplan Sinn, um die notwendige, konsequente Veröffentlichung zu schaffen.
Gerade bei Beschwerden oder einer Erkrankung, die eher nach einem Spezialisten verlangt, ist der gute Rat eines Freundes wirklich teuer. Juristischen und medizinischen Rat gibt es nun im Netz schon ein wenig länger, allerdings ist gerade für Mediziner, die sich die Mühe machen sich auf eine Online-Fragestunde einzulassen, das „Folgegeschäft“ eher fraglich. Da ist die eigene, suchmaschinen-optimierte Homepage wohl die bessere Wahl – SEO ist auf jeder Seite sinnvoll und bezahlbar. Wie so oft gilt auch hier Vorbereitungs- und Strategiezeit verdoppeln = Ausführungszeit halbieren!
Die Ergänzung über eine eigene Facebook-Seite scheint – mit kleinen Abstrichen bei der Zielgruppen-Treffgenauigkeit – ein geradezu logische Ergänzung. Auch Netnatives werden älter und werden sich ganz automatisch auch zu diesen Fragestellungen Rat in ihrem Medium Nr.1 holen. In unseren Augen bekommt das wohlbekannte „gefällt mir“ für niedergelassene Ärzte und deren Praxis eine ganz neue, wertvolle Bedeutung. Die so gewonnenen „Freunde“ sind in der Regel auch wieder für einen Newsletter offen – das Medium ist in unseren Augen zu pauschal und zu unrecht in die Kritik geraten.

Der Times Square in New York

Schon mal mit dem Auto an einer Litfaßsäule vorbeigefahren? Ist dabei irgendwas hängen geblieben? Nein?! Okay, vielleicht gibt’s heutzutage auch gar nicht mehr so viele von diesen beklebten Werbezylindern. Fakt ist aber: Die Infos darauf sind stets relativ klein und werden fast überhaupt nicht erkannt, geschweige denn lösen Sie einen Kaufimpuls aus … Es sei denn, das Plakat ist ausgefallen, farbig und größer als alle anderen!

Genau nach diesem Motto arbeiten alle Werber auf dem Times Square in New York : „Größer, höher, bunter, bewegter“ ist hier der Standard! Was die Sache allerdings auch nicht gerade einfacher macht: Denn wenn’s alle so machen, wird wiederum das Auffallen zur Kunst. Die daraus entstehende kreative Reizüberflutung ist absolut faszinierend: Hier muss die Werbebotschaft sofort ins Auge fallen und binnen einer Sekunde funktionieren. Eine zweite Chance erhält sie vom Betrachter meistens nicht.

Also wird das Logo eines großen amerikanischen Burgerbraters überdimensional „aufgeblasen“ (siehe zweites Bild von oben!) – und drängt sich sofort ins Blickfeld. Manchmal ist mehr einfach erfolgreicher. (Noch besser wird’s hier ersichtlich!) // HS

PS: Die vier Bilder sind eigentlich eine Panoramaaufnahme, die ich im letzten Jahr selbst fotografiert habe: Einfach auf eines der Bilder oder hier klicken!
PPS: Ein Beispiel dafür, dass in der Werbung auch etwas Minimalistisches überaus begeisternd sein kann, zeige ich bald in diesem Blog!
Zum zweiten Teil: Faszination „Einfachheit“