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Momentaufnahme: Facebook

Momentaufnahme Facebook

Momentaufnahme: Facebook

Ein paar kurze Gedanken zu Facebook, ausnahmsweise nicht auf Zahlen gestützt, sondern rein persönlich, aus dem Bauch heraus. In letzter Zeit stelle ich eine interessante Entwicklung fest: Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Sortierungsmöglichkeiten und Einschränkungen des News-Feeds ergibt sich für Unternehmensseiten eine tolle Chance.

Mittlerweile hat man sich von allen „Freunden“, bzw. ihren Postings verabschiedet, die einen konstant wissen lassen, wie lecker der Morgenkaffee ist oder zum hundertsten Mal ihre süße Katze einstellen … Genauso lässt man Facebook einen Teil der Arbeit machen, indem man automatisch Kommentare in wichtig und weniger wichtig einteilt (Allerdings entzieht sich der Algorithmus dahinter meiner Kenntnis).

Viele „Freunde“ haben auch festgestellt, dass man nur noch in Ausnahmefällen mit Belanglosigkeiten (Kaffee und Katzen) Aufmerksamkeit in Form von „likes“ und Kommentaren erreicht. Und mal ehrlich, einen Post, der nichts dergleichen erzielt, lässt man nach zwei Tagen wieder dezent und stillschweigend von der Pinnwand verschwinden. Ausnahme: Hat ein Nutzer eine vierstellige Anzahl von Freunden, findet sich natürlich immer jemand, der so etwas interessant findet … Und letztlich ist man bestimmt auch selbst beim ein oder anderen in einer reglementierten Liste gelandet, welche die Übermittlung bestimmter Inhalte blockiert.

Jedenfalls gehe ich bei meiner Freundesanzahl einmal von mir als durchschnittlichem Facebook-User aus. Mehrfach war in letzter Zeit auf meiner Pinnwand auffällig, dass 3 von 5 Einträgen von professionellen Unternehmens-, Produkt oder Personenseiten waren. Tendenz steigend. Daraus ergibt sich eine tolle Möglichkeit für Unternehmen sich sehr nahe am Kunden zu etablieren. Allerdings gelten auch hier Spielregeln. Der User verteilt keineswegs mehr gönnerhaft seine „likes“. Mit Postings wie „Guten Morgen“ oder „Schönes Wochenende“ vertreibe ich mehr Nutzer als ich gewinne. Für ein harmonische Facebook Marketing bedarf es einer guten Mischung aus Produktinfo, Community-Interaktion und (nicht belanglosen sondern interessierenden) Inhalten. Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten. Dass hierbei viele Mitnahmeeffekte auftreten, sollte man unter der Prämisse der potentiellen Multiplikatoren in Kauf nehmen.

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Auch über Sonderaktionen kann seine Fans in Facebook gut informieren!

Auch über Sonderaktionen kann man seine Fans in Facebook gut informieren!

Das damit natürlich ein gewisser Zeitaufwand verbunden ist, steht außer Frage. Allerdings können wir belegen, dass sich dieser Aufwand lohnt! Für unseren Kunden WEIN WENN DU KANNST sind wir aktuell unter den fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment. Tendenz ebenso steigend!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Weiterführende Links:
www.wein-wenn-du-kannst.de
http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3233
https://www.facebook.com/weinwenndukannst

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Social Media: Die Klasse von 2011

Social Media, was ist das denn eigentlich? Diese Frage stellen sich selbst die Übervierzigjährigen nicht mehr wirklich: Facebook, Twitter & Co. haben in wenigen Jahren das Netzverhalten umgekrempelt, beeinflussen mittlerweile sogar die Vermarktungsstrategien der Industrie und lösen sogar Revolutionen aus …

Kein Wunder also, dass sich Regierungen und Unternehmen mit den Möglichkeiten und Vertretern der Social-Media-Welt beschäftigen sollten. Da wir uns hier aber eher mit dem Designaspekt auseinander setzen – und dabei vor allem auch nach witzigen Netzfundstücken Ausschau halten, hier ein Screen-Poster zum Thema Social Media.

Bei Flowtown hat man sich nämlich Gedanken dazu gemacht, wie das Jahrbuch der „Class of 2011“ wohl aussehen würde, wenn Social Media eine Highschool wäre … witzig! // SG

Mehr zum Thema gibt’s auch hier im Blog!

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Soziale Netzwerke, der Kommunikationsausweg für niedergelassene Ärzte!?

Für eine Berufsgruppe bei der Dialogmarketing im klassischen Sinne schon als berufsständisch-verwerflich gilt, bietet eine eigene Facebook-Seite eine probate Alternative. Natürlich macht ein durchdachter “kleiner” Redaktionsplan Sinn, um die notwendige, konsequente Veröffentlichung zu schaffen.

Gerade bei Beschwerden oder einer Erkrankung, die eher nach einem Spezialisten verlangt, ist der gute Rat eines Freundes wirklich teuer. Juristischen und medizinischen Rat gibt es nun im Netz schon ein wenig länger, allerdings ist gerade für Mediziner, die sich die Mühe machen sich auf eine Online-Fragestunde einzulassen, das „Folgegeschäft“ eher fraglich. Da ist die eigene, suchmaschinen-optimierte Homepage wohl die bessere Wahl – SEO ist auf jeder Seite sinnvoll und bezahlbar. Wie so oft gilt auch hier Vorbereitungs- und Strategiezeit verdoppeln = Ausführungszeit halbieren!

Die Ergänzung über eine eigene Facebook-Seite scheint – mit kleinen Abstrichen bei der Zielgruppen-Treffgenauigkeit – ein geradezu logische Ergänzung. Auch Netnatives werden älter und werden sich ganz automatisch auch zu diesen Fragestellungen Rat in ihrem Medium Nr.1 holen. In unseren Augen bekommt das wohlbekannte „gefällt mir“  für niedergelassene Ärzte und deren Praxis eine ganz neue, wertvolle Bedeutung. Die so gewonnenen „Freunde“ sind in der Regel auch wieder für einen Newsletter offen – das Medium ist in unseren Augen zu pauschal und zu unrecht in die Kritik geraten.

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