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DENKalender – Mindestens haltbar bis 31. Mai 2012

Wo versteckt sich denn hier das Kalendarium?

Wo versteckt sich denn hier das Kalendarium?

Hää? Wo befindet sich denn hier das Kalendarium? Da ist doch nur ein Bild von einem weißen Kühlschrank? – Nein, nicht nur, man kann ihn wie einen Echten sogar aufklappen! Und drinnen sehen wir lauter leckere Sachen – aber halt, einige sind doch schon abgelaufen?!

Viele leckere Dinge befinden sich hinter der Tür

Viele leckere Dinge befinden sich hinter der Tür

Wer kennt das nicht … der einsame Joghurt hinter dem seit zwei Wochen geöffneten Glas Gurken, der sein Mindesthaltbarkeitsdatum ganz still und leise seit einigen Tagen, manchmal Wochen, selten Monaten überschritten hat, kommt unverhofft zum Vorschein, als man nach dem Wocheneinkauf den Kühlschrank neu bestücken möchte.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), ist der Hinweis auf jedem Nahrungsmittel, der darüber Aufschluss gibt, wie lange es bei sachgerechter Aufbewahrung garantiert ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko zu konsumieren ist. Im englischsprachigen Raum spricht man auch von „best before“, was bedeutet, dass die meisten Lebensmittel natürlich auch nach Ablauf des MHD noch zu verzehren sind –ganz im Sinne unserer Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner.

Im Mai lohnt sich der Blick in den Riegg’schen Kühlschrank. Obwohl auch wir – wie wahrscheinlich jeder Firmenkühlschrank – nicht davor gefeit sind, dass das ein oder andere Produkt noch nicht mehr ganz so best ist wie es before einmal war!

Lust auf ein Glas HohesC Orangensaft? Zum Glück ist dieser noch bis Di-22-05-12 haltbar. Oder Lust auf einen Mexikanischen Nudelsalat mit Miracle Whip? Super, denn das in unserem Kühlschrank ist noch haltbar bis Mo-14-05-12.

... oder Würstchen, oder Zwieback, oder, oder, oder ...

... oder Würstchen, oder Zwieback, oder, oder, oder ...

In diesem Sinne – Guten Appetit!

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Kreuz und Quer im April

Vollkommen unschuldig weiß präsentiert sich der Monat April unseres DENKalenders (für den wir sogar 3x hintereinander Bronze beim Kalenderwettbewerb gewonnen haben) ab. Doch dem genauen Betrachter wird sofort auffallen, dass unser Kalenderblatt viel Information bereit hält – beflockt mit weißen, flauschigen Buchstaben ist der April ein richtiger Monat zum anfassen.

Flauschig weich präsentiert er sich, der Monat April unseres DENKalenders

Flauschig weich präsentiert er sich, der Monat April unseres DENKalenders

Der flauschige Buchstabensalat erinnert ein wenig an ein Wort-Such-Spiel, das man meist auf der Rätselseite der Zeitungen findet. Und ähnlich wie das bekannte Spiel ist auch die Lösung unseres DENKalenders: Das Datum ist im Buchstabensalat versteckt – horizontal oder vertikal.

Ein Beispiel: Man such sich einfach eine Reihe aus, in unserem Fall die siebte vertikale von links, und fahre sie mit dem Finger (am besten von unten nach oben) entlang. Zuerst ergeben die Buchstaben keinen rechten Sinn … doch Moment, hier steht doch WOCH! Liest man langsam weiter steht dort MITTWOCH! Davor steht die Zahl VIER! VIERMITTWOCH! Es ist also Mittwoch, der 4. April!

Ein Tipp: Am Besten sucht man nach “TAG”, den findet man am leichtesten ;) und dass es nicht allzu schwer wird, haben wir die Daten nur von oben nach unten und von links nach rechts versteckt. So ergibt sich Freitag, der 13te oder Donnerstag der 26ste.

Der April versteckt so einiges

Der April versteckt so einiges

Auf diese Weise lassen sich auch alle weiteren Daten finden, kreuz und quer! Der April, ein echter Monat für Querdenker!

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Herzlichen Glückwunsch an unseren “Schnurrbartmeister”

Unmengen Kaffee, schlaflose Nachtschichten und viel zu viele Zigaretten … so sahen die letzten Wochen vor der Abgabe von Christians Bachelorarbeit aus. Doch die Mühe und die Augenringe haben sich gelohnt!

Endlich geschafft - Herzlichen Glückwunsch von uns allen!

Endlich geschafft - Herzlichen Glückwunsch von uns allen!

Christian hat Kommunikationsdesign in Wiesbaden studiert, kommt aber ursprünglich aus dem schönen Oberfranken und entschied sich dafür, sein halbjähriges Praktikum bei Riegg & Partner anzutreten – ist natürlich praktisch, wenn man eine Top-50-Werbeagentur direkt vor der elterlichen Haustür hat.

Aus dem halben Jahr wurden dann 9 Monate, in denen er viel frische Energie ins Team brachte, immer für eine verrückte Idee mehr zu haben war … und am Ende stolz sein Bachelorarbeit abgeben konnte (das Thema dürfen wir hier leider nicht verraten, denn das Projekt soll für den Kunden auch tatsächlich umgesetzt werden).

Vor allem aber, hat uns Christian so begeistert, dass wir ihn gleich dabehalten haben. Als frischgebackener Junior AD im “Team München” denkt er jetzt für unsere Kunden kreuz und quer … und hat sich in dem Zuge gleich das Rauchen abgewöhnt!

Glückwunsch zu beidem, Schnurrbartmeister. Und willkommen bei Riegg!

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Falz es jemand ganz genau wissen will

Die Lösungsmechanik für den DENKalender im März ist eigentlich ganz einfach (und die meisten haben es sicherlich sofort ganz intuitiv gelöst).

So schwarz – aber nicht verzweifeln, die Lösung liegt ganz nah!

So schwarz – aber nicht verzweifeln, die Lösung liegt ganz nah!

Denn um das passende Datum zum Wochentag zu finden, muss man nur die vorgestanzten Felder auf die jeweils gegenüberliegende Seite falzen. Nach dem Motto “was sich liebt, das deckt sich” (Honni soit qui mal y pense!) liegen dann die entsprechenden Tage und Datumszahlen deckungsgleich übereinander.

"was sich liebt, das deckt sich" (Honni soit qui mal y pense!)

"was sich liebt, das deckt sich" (Honni soit qui mal y pense!)

Ein bisschen hin und her bringt das Papier in die fürs Auge besonders attraktive dritte Dimension … und dabei auch noch immer wieder neue Farbe mit ins Spiel.

Fertig gefalzt? In der dritten Dimension wird's bunt!

Fertig gefalzt? In der dritten Dimension wird's bunt!

Wir Rieggler wünschen optisch viel Vergnügen. Und können schon versprechen, dass der nächste Monat mindestens genauso schön fürs Auge, aber dennoch wieder deutlich schwerer für die Nerven wird! ;)

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Bitte dem Straßenverlauf 15 cm folgen!

DENKalenderblatt Februar: Ein Autobahnnetz als Kalendarium

DENKalenderblatt Februar: Ein Autobahnnetz als Kalendarium

Bitte dem Straßenverlauf 15 cm folgen!

Fast 13.000 km schwarzer Asphalt, mittig geteilt von sechs Meter langen weißen Farbstrichen, eine Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h und 189.000 Staus im Jahre 2011 mit einer Gesamtlänge von mehr als 450.000 km – das sind die aktuellen Fakten zum Autobahnnetz in Deutschland. Das deutsche Autobahnnetz ist eines der dichtesten Verkehrsnetze der Welt. Nach dem Interstate High Way System der USA und dem chinesischen National Trunk Highway System ist es das drittlängste Straßennetz auf der Erde. Schon allein das ist eigentlich Grund genug sich diesem logistischen Meisterwerk aus Beton, Metall und Teer auch einmal im Februar unseres DENKalenders zu widmen. Noch dazu, da sich die Nummerierung der Autobahnen selbst dem Kalendarium fast schon aufzwängt.

Münchens Autobahnen im Detail

Münchens Autobahnen im Detail

Bitte geben Sie Ihr Reiseziel ein!

Okay, ein paar geografische Grundkenntnisse der Deutschlandkarte mit der Lage der wichtigsten Autobahnen sind für die Lösung des Februar Kalenderblatts durchaus von Vorteil. Wer sich allerdings unsicher ist, darf auch auf einer der endlos vielen Straßenkarten im Netz spicken. Und so geht’s:

Zur Lösung dieses Kalenderblatts benötigt man eine Straßenkarte

Zur Lösung dieses Kalenderblatts benötigt man eine Straßenkarte

Die Route wird berechnet …

Die deutschen Autobahnen sind nach Nummern geordnet. Unser Detailausschnitt zeigt das Autobahngeflecht rund um München. Nehmen wir beispielsweise an, wir möchten herausfinden welcher Wochentag am 8. Februar ist, dann suchen wir auf unserer Landkarte die Autobahn A8, die – wie der geübte Autofahrer weiß – München mit Karlsruhe verbindet. Auf der Autobahn finden wir klein gedruckt den Wochentag Mittwoch – es ist also Mittwoch der 8. Februar 2012. Das Prinzip: einfach genial!

Aber Vorsicht: Die Rieggler haben eine kleine Hürde eingebaut. Bei den mit “B!” gekennzeichneten Straßen um München handelt es sich nicht um Autobahnen, sondern um Bundesstraßen. Und noch ein großer Vorteil: Nach diesem Monat braucht sicher niemand mehr ein Navi ;)

Wir wünschen allzeit gute Fahrt im Februar!

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„Ding-Dong, Ding-Dong, wer steht dort vor der Tür?”

… vielleicht ist es der Postilion und bringt Millionen mir?“ Diese Frage stellte sich 1990 bereits die EAV in ihrem Hit „Ding Dong“. Leider kamen die Musiker zu einem vernichtenden Urteil in ihrem Song:

“Mach nie die Tür auf, lass keinen rein, mach nie die Tür auf, sei nie daheim, ist erst die Tür auf dann ist’s zu spät, denn du weißt nie wer draußen steht.“

Bei unserem DENKalender 2012 stehen im Januar jedoch weder ungebetene Partygäste noch eifersüchtige Ehemänner vor der Tür. Wenn es an unserer Tür im Januar klingelt ist es viel eher das Datum, das es zu finden gilt.

Das Mehrfamilienhaus der besonderen Art

Das Mehrfamilienhaus der besonderen Art

Und so geht’s: Unser Kalenderblatt wirkt auf den ersten Blick wie die Anordnung vieler Klingeln, wie man sie von einem großen Mehrfamilienhaus gewohnt ist. Auf den zweiten Blick fällt dem Betrachter jedoch auf, dass die Bewohner dieses Hauses wohl allem Anschein nach teilweise miteinander verwandt sein müssen, denn es gibt mehrere Montage, Mittwoche, Sonntage … und die restlichen Wochentage sind auch mehrmals vertreten.

Stopp! Da steckt doch ein Riegg‘sches System dahinter! Ganz genau. Denn unser Januar funktioniert genauso wie das Klingelbrett eines großen Wohnhauses. Einfach den Finger auf den Klingelknopf legen und herausfinden, ob man beim richtigen Datum gelandet ist. Aber Vorsicht: das Experiment ist nichts für Ungeduldige.

Hier seht ihr, was ihr machen müsst!

Denn die Lösung unseres Januarrätsels funktioniert über eine Thermofarbe, mit der die Klingelknöpfe bedruckt sind. Wird die Farbe warm, verwandelt sie sich von schwarz zu durchsichtig und gibt den Blick auf das Datum frei. Erkaltet sie wieder, so verschwindet auch die Zahl darunter. Wer also nicht warten will, der kann ein wenig auf dem Knopf reiben (remember Physikunterricht, 8. Klasse: es entsteht Wärme!). Viel Spaß beim kniffligen Suchen und … nicht vergessen „du weißt nie wer draußen steht.“

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Mord im Dezember

Ein lauter Knall durchreißt die friedliche Stille der Nacht. Erschreckt erhebt sich eine Krähe von ihrem Ast, der sich genau neben dem Fenster befindet. Danach ist es wieder ruhig. Der Vollmond erhellt die Winterlandschaft. Es ist der erste Dezember in unserem DENKalender, noch 23 Tage bis Weihnachten. Die ersten Lichterketten und Sterne leuchten und blinken in den Fensterscheiben der umliegenden Häuser, in vielen Wohnungen liegt bereits der DENKalender 2012 als Geschenk bereit. Einige Stunden später ist die gesamte Nachbarschaft in blaues Licht gehüllt. Vor dem Haus stehen ein Krankenwagen und ein Fahrzeug der Polizei sowie eines der Spurensicherung. Ein weiterer Wagen parkt soeben vor dem Haus, zwei Beamte der Kriminalpolizei steigen aus dem Fahrzeug. Kommissar Schulz zieht seinen Kragen hoch. „Verdammt kalt dieser Wind heute Nacht“, raunt er seinem Kollegen zu. In der Wohnung bietet sich den beiden Beamten ein Bild der Verwüstung.

Der Tatort des Dezembermordes im DENKalender

„Was ist hier nur passiert?“, stöhnt Schulz. Sein Begleiter schüttelt angewidert den Kopf. Der Tatort verrät auf den ersten Blick, welches Drama sich in den letzten Stunden in diesem Raum abgespielt haben muss. Ein Doppelmord. Die Opfer: Ein älterer, bärtiger Mann mit Mütze, Herr Claus, Vorname Santa, Alter unbekannt,  sowie sein bester und treuester Begleiter, das Rentier Namens Rudi. Die Rieggsche Spurensicherungen hat bereits den gesamten Tatort untersucht. Jetzt liegt es an den Ermittlern das Chaos zu ordnen.

Kannst Du den Mordfall lösen?

Wie? Ganz einfach, aber dennoch knifflig. Auf dem Bild befinden sich 31 Beweismittel, die von der Spurensicherung bereits erfasst wurden. Eine erste Theorie zum Tathergang ist bereits aufgestellt. Sie steht unter dem Bild des Tatorts. Um den Fall zu lösen musst Du den Tathergang des jeweiligen Tages lesen und dem richtigen Beweisstück zuordnen. Die Zahl neben dem Beweismittel entspricht dann dem jeweiligen Datum an diesem Tag. Kannst Du den Fall lösen?

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November – Knackst Du den Code?

Ein Code ist eine Vorschrift, wie Nachrichten oder Befehle zur Übersetzung für ein Zielsystem umgewandelt werden. Um den Code zu entschlüsseln benötigt man das Wissen über den Zusammenhang von Code und Zielsystem. Erst wenn man den Zusammenhang kennt kann man den Code in die Zielsprache „übersetzen“. Soviel zur Theorie – doch wie funktioniert das in der Praxis? Unser heutiges Leben ist voll von Codes. Der Pin unserer Kreditkarte, die verschlüsselten Daten unserer WLAN Netzwerks… auch unser Computer, Laptop und das Smartphone arbeiten mit einem codierten System. Jetzt ist sogar das Datum in unserem DENKalender codiert – Zeit wird’s!

Der codierte DENKalender im November

Die Frage ist nur: Knackst Du den Code? Bei unserer Datumscodierung haben wir uns den wohl ältesten Code im Bereich der Kommunikationstechnik ausgesucht – den Dualcode, eine Form des Binärcodes. Die Idee ist simple, aber dennoch verblüffend. Mit dem Dualcode kann man ganze Zahlen im Dualsystem abbilden. Das bedeutet: Mit den zehn Fingern beider Hände kann jede ganze Dezimalzahl von 0-1023 darstellen werden. Wie? In dem man die Zahl zwei jeweils potenziert: 2 hoch 0, 2 hoch 1, 2hoch 2, 2 hoch 3, 2 hoch 4 usw. Verblüffend! Reicht also für den kleinen Zahlenraum bis 30! Rieggsches Ehrenwort!

Nur wer den Code kennt kann das Datum errechnen

Nur wer den Code kennt kann das Datum errechnen

Knacke den Code – so geht’s: Links findest Du die Zahlen 1-2-4-8-16 (alles 2 hoch x Potenzen), rechts die Wochentage von Montag bis Sonntag. Ist ein Kästchen blau hinterlegt, bedeutet dies, das Kästchen ist wahr und bestimmt das Datum. Ist es nicht blau hinterlegt ist es folglich falsch (wird also nicht weiter beachtet). Die gelben bzw. roten Kästchen bestimmen den Wochentag. Verstanden? Ein Beispiel: Links oben sind die Zahlen 1 und 8 blau gekennzeichnet, was bedeutet, dass diese beiden richtig sind. Addiere 1 und 8 und erhalten so die Zahl 9. Folglich ist der 9 November! Den Wochentag kannst Du anhand des das gelben Kästchen daneben bestimmen. Dieses zeigt den Mittwoch an. Es ist also Mittwoch, der 9.11.2011! Und was erwartet uns 2012?

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Irrungen, Wirrungen?

Der Oktober erwartet uns mit Kabelsalat so weit das Auge blickt! Das reinste Chaos – könnte man meinen. Aber wie wir schon in den vergangenen neun Monaten unseres DENKalenders erfahren durften, steckt immer ein System hinter jedem Monatsblatt. Und so auch bei den Verwirrungen im  Oktober!

Der Oktober unseres DENKalenders – so verwirrend

Der Oktober unseres DENKalenders – so verwirrend

So kommt man zum richtigen Datum: Entweder man schnappt sich einen Wochentag oder man wählt ein Datum als Startpunkt. Beides steht am gesamten Rand des Oktober-Kalenderblatts verteilt. Wenn man sich entscheiden konnte, folgt man einfach dem Kabel mit seinen unzähligen Windungen, Biegungen, Schlaufen und Verwicklungen. Wer nicht den Überblick verliert, kommt bei dem passenden Wochentag oder Datum an (je nachdem, was man als Startpunkt gewählt hat).

So funktionierts! Einfach dem Kabelsalat folgen!

So funktionierts! Einfach dem Kabelsalat folgen!

Wer mit uns den (Rätsel-)Spaß am DENKalender teilt, sollte schon gleich für nächstes Jahr vorsorgen und sich sein Exemplar für 2012 sichern. So viel darf man schon verraten: Es wird noch cleverer, schöner und außergewöhnlicher! NeugieRIEGG geworden? Hier lesen Sie mehr!

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Die Geschichte mit den Bienchen und den Blümchen …

Oder wie war das noch genau? Wenn man den September unseres DENKALENDERs betrachtet, stellt sich so mancher automatisch diese Frage.

Dort tummelt sich nämlich ein fröhliches Bienchen zwischen sieben Blumen.
Was wir Ihnen hier durch die Blume mitteilen? Das Kalendarium!
Denn die Blütenblätter sind mit allen Wochentagen beschriftet. In der Mitte der Blume befinden sich “vom Winde verwehte” Ziffern.

Das Bienchen warten nur darauf, auf einer Blüte landen zu dürfen!

Das Bienchen warten nur darauf, auf einer Blüte landen zu dürfen!

Doch was genau soll uns das sagen und wie soll man hier den richtigen Wochentag zu den passenden Zahlen finden?

Nun darf der geneigte Betrachter das Bienchen naschen lassen. Dazu schiebt man es langsam über die einzelnen Blätter und stellt fest: oh Wunder – beim richtigen Wochentag bleibt die Biene kleben! Das Geheimnis ist nicht magische, sondern magnetische Anziehungskraft.

Der 1., 8., 15., 22. und 29.9. müssen also ein Donnerstag sein!

Der 1., 8., 15., 22. und 29.9. müssen also ein Donnerstag sein!

Technische Details: Unter dem Blütenblatt, das zum jeweiligen Datum passt, ist eine magnetische Substanz gedruckt, von der die kleine Biene angezogen wird … wie vom Blütenduft.

Und damit hätten wir mal wieder das Geheimnis der Bienchen und Blümchen gelüftet – oder ging es bei dieser Geschichte um etwas anderes? ;)

Übrigens gibts den DENKalender 2012 nun zum Vorbestellen!

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