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Bitte dem Straßenverlauf 15 cm folgen!

DENKalenderblatt Februar: Ein Autobahnnetz als Kalendarium

DENKalenderblatt Februar: Ein Autobahnnetz als Kalendarium

Bitte dem Straßenverlauf 15 cm folgen!

Fast 13.000 km schwarzer Asphalt, mittig geteilt von sechs Meter langen weißen Farbstrichen, eine Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h und 189.000 Staus im Jahre 2011 mit einer Gesamtlänge von mehr als 450.000 km – das sind die aktuellen Fakten zum Autobahnnetz in Deutschland. Das deutsche Autobahnnetz ist eines der dichtesten Verkehrsnetze der Welt. Nach dem Interstate High Way System der USA und dem chinesischen National Trunk Highway System ist es das drittlängste Straßennetz auf der Erde. Schon allein das ist eigentlich Grund genug sich diesem logistischen Meisterwerk aus Beton, Metall und Teer auch einmal im Februar unseres DENKalenders zu widmen. Noch dazu, da sich die Nummerierung der Autobahnen selbst dem Kalendarium fast schon aufzwängt.

Münchens Autobahnen im Detail

Münchens Autobahnen im Detail

Bitte geben Sie Ihr Reiseziel ein!

Okay, ein paar geografische Grundkenntnisse der Deutschlandkarte mit der Lage der wichtigsten Autobahnen sind für die Lösung des Februar Kalenderblatts durchaus von Vorteil. Wer sich allerdings unsicher ist, darf auch auf einer der endlos vielen Straßenkarten im Netz spicken. Und so geht’s:

Zur Lösung dieses Kalenderblatts benötigt man eine Straßenkarte

Zur Lösung dieses Kalenderblatts benötigt man eine Straßenkarte

Die Route wird berechnet …

Die deutschen Autobahnen sind nach Nummern geordnet. Unser Detailausschnitt zeigt das Autobahngeflecht rund um München. Nehmen wir beispielsweise an, wir möchten herausfinden welcher Wochentag am 8. Februar ist, dann suchen wir auf unserer Landkarte die Autobahn A8, die – wie der geübte Autofahrer weiß – München mit Karlsruhe verbindet. Auf der Autobahn finden wir klein gedruckt den Wochentag Mittwoch – es ist also Mittwoch der 8. Februar 2012. Das Prinzip: einfach genial!

Aber Vorsicht: Die Rieggler haben eine kleine Hürde eingebaut. Bei den mit “B!” gekennzeichneten Straßen um München handelt es sich nicht um Autobahnen, sondern um Bundesstraßen. Und noch ein großer Vorteil: Nach diesem Monat braucht sicher niemand mehr ein Navi ;)

Wir wünschen allzeit gute Fahrt im Februar!

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Der Deutsche Designpreis 2011

Am 11. Februar wurde in Frankfurt am Main der Deutsche Designpreis 2011 verliehen: In den beiden Kategorien Produktdesign und Kommunikationsdesign wurden in diesem Jahr zahlreiche  goldene (je fünf!) und silberne Auszeichnungen (20 bzw. 19!) vergeben. Den Designpreis Persönlichkeit erhielt der Typograf, Kommunikationsdesigner und Unternehmer Erik Spiekermann.

Der Designpreis Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Und gilt als der bedeutendste Preis in dieser Branche. Nicht zuletzt wegen seiner hohen Anforderungen an die Teilnehmer: Ein Unternehmen oder Designer kann nur dann seine Arbeit einreichen, wenn diese bereits national oder international gewürdigt wurde. Zudem muss eine Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder oder durch das BM für Wirtschaft und Technologie erfolgen …

Über 1.500 Einreichungen traten diesmal in den Wettbewerb ein – gerade einmal 10 Gold- und 39 Silbergewinner sowie ein Persönlichkeitspreisträger wurden von der Jury ausgewählt, wie z. B. Sebastian Herkner in der Kategorie Nachwuchs oder oben genannter Erik Spiekermann. Alle weiteren Gewinner und deren Design kann man auf der Homepage des Rats für Formgebung näher kennenlernen.

Übrigens: Der Deutsche Designpreis 2011 wurde im Rahmen der Innovations- und Designmesse Ambiente 2011 verliehen. Und genau dort haben am vergangenen Wochenende unsere Seniorgrafikerin Manu Bauernfeind und Textbüro-Leiterin Jessica Luh-Fuchs Ausschau nach neuen Trends für Dining, Giving und Living gehalten: Ein Erfahrungsbericht und Bilder werden in Kürze nach gereicht! // SG

Homepages:
Deutscher Designpreis 2011 / Designpreis Deutschland 2011
Rat für Formgebung
Sebastian Herkner
Erik Spiekermann
Ambiente 2011

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Unser DENKalender gewinnt Bronze

61. Internationale Kalenderschau in Stuttgart

Wir sind stolz. Stolz darauf, dass sich unser ungewöhnliches Kalenderkonzept DENKalender bereits zum zweiten Mal als höchst preiswürdig präsentiert:

Bei der 61. Internationalen Kalenderschau erhält nicht jeder einen Preis: Für die weltweit größte Ausstellung dieser Art bewertet eine hochkarätige Jury die eingereichten Arbeiten nach ihrem künstlerischem Anspruch an Grafik, Design, Produktion sowie die intelligente Kombination der verwendeten Materialien. Und unser DENKalender war in ideenstarker Gesellschaft: Genau 1.056 Kalender aus Deutschland und neun weiteren Ländern wurden eingereicht – gerade mal 35 davon wurden von der Jury des Graphischen Klubs ausgezeichnet!

Tja, und unser DENKalender 2011 wurde mit Bronze veredelt!

Zur großen Preisverleihung am 20. Januar reisten unser Creative Director Martin Burger zusammen mit den Grafikerinnen Sanita Ferizovic und Manuela Bauernfeind als Vertretung für das verantwortliche Kreativteam nach Stuttgart. Dort wurden sie erst Mal ein wenig auf die Folter gespannt, bis sie schließlich die Auszeichnung freudestrahlend von Gerd Rittberger, dem Vorstand des Graphischen Klubs entgegen nehmen durften!

Wir sagen dankeschön!

Für alle, die nicht wissen, was sich hinter unserem DENKalender verbirgt: Der DENKalender ist nicht einfach nur ein Kalender mit schönen Bildern drin. Der DENKalender soll zwölf Monate lang Spaß beim Kopfzerbrechen bereiten – und dabei das Denkvermögen auf spielerische Weise fördern. Sein Konzept ist unseres Wissens nach einzigartig und verbindet Design und Haptik auf überraschende Weise. Verschiedenste interaktive Rätsel laden täglich aufs Neue zum Grübeln, Tasten, Querdenken oder Entwirren ein. Der DENKalender ist nicht nur zur einmaligen Betrachtung gedacht, sondern zur fortlaufenden Beschäftigung. Vielleicht sogar als Gesamtkunstwerk?

Den DENKalender gibt’s in diesem Jahr übrigens erst zum zweiten Mal: Zwei Ausgaben, zwei Preise?! Gute Aussichten für die Zukunft, oder? // MBa

PS: Lust auf den DENKalender bekommen? Es gibt noch einige wenige Exemplare vom DENKalender bei uns käuflich zu erwerben. Einfach eine E-Mail an unsere Produktionerin Jutta Sallie schicken!

PPS: Demnächst gibt’s mehr Eindrücke von der Entstehung des DENKalenders 2011 direkt aus der Art-Abteilung und der Produktion! Sehr spannend.

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