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Azubi-Highlight 2013 – Teil 2: Riegg & Partner in Zukunft auch als App?

Allein im App-Store von Apple gibt es mittlerweile Millionen verschiedene davon, auf modernen Smartphones sind sie nicht wegzudenken – die Rede ist von sogenannten mobile Applications oder, wie man umgangssprachlich sagt, Apps. Warum also nicht auch einmal eine App für den Ausbildungsbetrieb entwickeln, dachten sich die Auszubildenden von Riegg & Partner. Und so war die Idee von Frank, Azubi im dritten Lehrjahr, und Jonas, der gerade im ersten Lehrjahr ist, für das Azubis-Highlight 2013 geboren.

Wichtig war den beiden vor allem ein benutzerfreundliches Design, das sich problemlos auf den relativ kleinen Displays der mobilen Endgeräte lesen lässt. Außerdem sollte der Look der App-Benutzeroberfläche an die neue Riegg & Partner Homepage angelehnt sein, die in Kürze Online gehen wird. Trotzdem mussten die beiden Auszubildenden in einigen Details von der Grafikvorlage abweichen, um die Bedienbarkeit auf einem Smartphone zu vereinfachen. „An manchen Stellen musste aufwendiges Design, einer hohen Funktionalität und schnellen Ladezeiten weichen“, erinnert sich Frank, der beim Programmieren schon auf einige Erfahrung zurückgreifen kann.

Natürlich galt es auch einige Schwierigkeiten zu überwinden. Lange Texte, wie sie zum Beispiel in den Riegg & Partner Blogs vorkommen, konnten nicht einfach eins zu eins eingefügt werden. Denn so große Textmenge wären auf einem Smartphone nur schwer lesbar. „Fokus auf aussagekräftige Bilder“ war die Lösung. Mit einem jQuery Slider werden die Blogs angeteasert – wer tiefer in ein Thema einsteigen möchte, wird dann auf den kompletten Artikel verwiesen.

Zu guter Letzt sollte die App natürlich – neben der einfachen Bedienbarkeit – einen Mehrwert für den Nutzer bringen. Dabei greifen Frank und Jonas auf die Grundfunktionen eines Smartphones zurück. So kann direkt aus der Bedienmaske der App der gewünschten Ansprechpartner kontaktiert werden. Das funktioniert durch das Hinterlegen der Kontaktdaten, wie zum Beispiel Telefonnummer und E-Mail Adresse. Mit einem Klick wechselt die App in den Telefonbereich oder den Mailbereich und wählt automatisch.

Noch ist eine Riegg & Partner App Zukunftsmusik – aber wer weiß… Jonas und Frank hatten jedenfalls Spaß am Azubi-Highlight 2013 und konnten viel Neues lernen.

Vorweihnachtliche Fingerübung

Weihnachten ist nicht mehr weit – und da wird gebastelt, gefaltet und geklebt, was das Zeug hält. Adventskalender für die lieben Kleinen, Sterne als Fensterschmuck oder individuelle Weihnachtskarten. Beim Kalenderblatt des Riegg´schen DENKalenders im November können Sie gleich schon mal üben. Denn auch hier muss gebastelt und vor allem gefaltet werden.

Hier muss gebastelt und vor allem gefaltet werden.

Hier muss gebastelt und vor allem gefaltet werden.

Doch nicht einfach irgendwie kreuz und quer – nein, zunächst muss man das Prinzip des November-Kalenderblattes auflösen. Und das ist eigentlich gar nicht mal so schwer. Zunächst sucht man sich eine der Winkelecken aus, die mit den Buchstaben „L“ oder „R“ und einer Zahl von 1 bis 30 beschriftet sind. Das „L“ steht für links, also die linke untere Ecke, das „R“ dementsprechend für die rechte. Die Zahl weist auf das jeweilige Datum hin.

n Buchstaben „L“ oder „R“ und einer Zahl von 1 bis 30 beschriftet sind. Das „L“ steht für links, also die linke untere Ecke, das „R“ dementsprechend für die rechte. Die Zahl weist auf das jeweilige Datum hin.

Das „L“ steht für links, also die linke untere Ecke, das „R“ dementsprechend für die rechte. Die Zahl weist auf das jeweilige Datum hin.

Dann fehlt also nur noch der Wochentag. Und das ist der Punkt, wo das große Falten beginnen darf. Dazu nimmt man entsprechend der Beschriftung die rechte oder linke Ecke des Kalenderblattes, legt sie im Winkel an und faltet in dieser Position. Wer genau gefaltet hat, dem ergibt sich der Wochentag genau an der Falzkante, womit das DENKalender-Rätsel für November gelöst wäre.
Im nächsten Monat sind wir schon im Dezember und damit beim letzten Kalenderblatt für dieses Jahr angelangt. Der DENKalender 2013 wäre dann vollständig aufgelöst. Doch keine Bange – 2014 gibt es einen neuen, wunderbaren DENKalender mit noch kniffligeren Rätseln und in einem tollen Design.

Wer sich jetzt sein Exemplar des neuen DENKalenders 2014 sichern will oder ihn als Kundengeschenk bestellen möchte, kann das tun unter:

Riegg& Partner Werbeagentur GmbH
Tilmann Sallie
Tel. 09203-996-20
sallie@riegg.com
Kulmbacher Str. 38-40
95512 Neudrossenfeld

Aber Achtung: Auch der DENKalender 2014 wird nur in einer limitierten Zahl produziert. Schnell sein lohnt sich also!

Die Spannung steigt … im Oktober!

Es war noch früh am Morgen, als Sven aufwachte. Er hob den Kopf und musterte vorsichtig seine Umgebung. Das Zimmer war ihm fremd. Er lag auf einem alten Sofa und sein Kopf pochte. Diffuses Licht schien durchs Fenster. „Mein Gott“, sorgte er sich. War die Mafia dort und hatte ihn mitgenommen? Würden sie ihn hier foltern?
 

Das Blatt zeigt ein Muster aus gestanzten Lamellen und Text.

Das Blatt zeigt ein Muster aus gestanzten Lamellen und Text.


 
Mit diesem Textausschnitt beginnt der Riegg´sche DENKalender auf dem Kalenderblatt für Oktober. Aber was ist hier passiert? Ein Verbrechen, eine Entführung? Es verspricht spannend zu werden.
 
Doch zunächst einmal die Lösung der Denkaufgabe für diesen Monat: Was sich liest wie ein spannender Krimi, ist gleichzeitig natürlich auch ein Kalenderblatt – und zwar das Kalenderblatt für den Monat Oktober. Nur wie findet sich hier ein Datum? Ganz einfach: Man muss den eingestanzten Feldern auf dem weißen Papier etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Jeder Papierstreifen hat nämlich zwei Löcher, die fast wie Einschusslöcher aussehen, und ist beschriftet mit einer Zahl von 1 bis 31 in blutrot.
 
Denker-Krimi aus dem Hause Riegg & Partner

Denker-Krimi aus dem Hause Riegg & Partner


 
Faltet man die Streifen einmal um, kommt eine farbige Fläche zum Vorschein, der Krimitext wird jedoch vollständig verdeckt. Doch halt! Nicht ganz – die zwei kleinen eingestanzten Löcher geben zwei Buchstaben frei. Setzt man Zahl und Buchstaben zusammen, bekommt man das jeweilige Datum.
 
Ein Beispiel: Nehmen wir den untersten Streifen mit der Nummer 10. Die „Durchschusslöcher“ geben ein „D“ und ein „O“ frei – DO für Donnerstag, Donnerstag den 10. Oktober 2013! Alles soweit verstanden?
 
Dann nochmal zurück zum Krimi vom Anfang: Entführt wurde niemand, es gilt auch kein Verbrechen aufzudecken. Sven, der Protagonist der Geschichte, hat wohl auf dem OKTOBERfest lediglich ein paar Maßen zu viel erwischt und ist am Morgen mit einigen Erinnerungslücken in der Wohnung eines Kumpels aufgewacht. Wen die Geschichte interessiert, der sollte das Oktoberkalenderblatt des DENKalenders noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Für alle anderen wartet der November schon mit einer neuen Denkaufgabe!
 

Riegg & Partner von Innen.

Ist ja schon der Titel unseres Blogs. Für noch mehr “Innen”
sind wir jetzt auch bei den sozialen Medien mit am Start.
Und um eventuellen Fragestellungen vorzubeugen:
Ja, wissen wir… etwas spät dran sind wir schon.

Ab nichtsdestotrotz jetzt auch mit dabei und umso mehr motiviert!

auf Facebook

…und auf Twitter

LOL-end in den April

X: Hey, wg?
Y: *thumbs up* , dir?
X: gg, mein Hund hat mal wieder unsere Pflanze ausgebuddelt :D
Y: LOL, der lernts nie
X: Kp, vermutlich nicht ^^

Haben Sie alles verstanden? Wenn nein haben Sie vermutlich kein facebook oder ein anderes Social Network. So oder so ähnlich kommunizieren nämlich heutzutage über eine Milliarde Menschen via Internet, dank „smartem“ Fortschritt mittlerweile nicht mehr nur in den eigenen vier Wänden am Laptop, sondern auch in Bus, Bahn, Stadt und überall, wo es Empfang gibt, mit Iphones , Galaxys und Lumias. Grund genug der neuen smarten Generation den Monat April zu widmen, finden Sie nicht?

Im Monat April sieht man im  Riegg’schen DenKalender auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört.
Im Monat April sieht man im Riegg’schen DenKalender auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört.

So sieht man im Riegg’schen DENKalender im Monat April  auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört. Da wären Monika, Diana, Micha, Doris, Franzi, Sandra und Sonja. Schnell wird einem klar, die Handys stehen für die Wochentage und die ersten zwei Buchstaben der Namen deuten darauf hin, welcher Wochentag es ist. Monika ist also Montag, Diana ist Dienstag, usw.

Doch welcher Wochentag ist jetzt der erste, der zweite, der dritte, usw? Nicht verzagen, man muss weder ein  Social Network Fanatiker sein, noch technisches Verständnis bei Smartphones aufweisen können. Von Vorteil ist, wenn man noch weiß, dass der erste April ein Montag war. (Möglicherweise ist Ihnen an diesem Tag etwas komisches oder auch peinliches passiert und jemand hat Sie anschließend mit den Worten „April, April“ begrüßt. Na, erinnern Sie sich?) Ein Muss ist es allerdings nicht, man kommt auch ohne jegliches Vorwissen auf die Lösung.
Wenn man jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.

Wenn man jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.

Wenn man nämlich jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.  Danach ist es nicht mehr schwer, einfach den Wochentagen folgen, so dass sich ein sinnvolles Gespräch entwickelt. Ein Beispiel gefällig? Ok, die zweite Nachricht von Sandra lautet „Nicht Jugendfrei? Klingt typisch Doris: -))“ und ist als Kommentar zu Franzis Aussage zu sehen „Aber hallo? Klingt nicht jugendfrei.“ In der Gesprächsfolge ist es somit die 13. Nachricht, folglich ist es der 13. April 2013.
Sehen Sie, man muss noch nie in seinem Leben einen Chat betreten haben um dieses Rätsel zu lösen. Allerdings, um die ganzen Kürzel und Smylies zu beherrschen ist es unabdingbar ;) :D

Momentaufnahme: Facebook

Momentaufnahme Facebook

Momentaufnahme: Facebook

Ein paar kurze Gedanken zu Facebook, ausnahmsweise nicht auf Zahlen gestützt, sondern rein persönlich, aus dem Bauch heraus. In letzter Zeit stelle ich eine interessante Entwicklung fest: Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Sortierungsmöglichkeiten und Einschränkungen des News-Feeds ergibt sich für Unternehmensseiten eine tolle Chance.

Mittlerweile hat man sich von allen „Freunden“, bzw. ihren Postings verabschiedet, die einen konstant wissen lassen, wie lecker der Morgenkaffee ist oder zum hundertsten Mal ihre süße Katze einstellen … Genauso lässt man Facebook einen Teil der Arbeit machen, indem man automatisch Kommentare in wichtig und weniger wichtig einteilt (Allerdings entzieht sich der Algorithmus dahinter meiner Kenntnis).

Viele „Freunde“ haben auch festgestellt, dass man nur noch in Ausnahmefällen mit Belanglosigkeiten (Kaffee und Katzen) Aufmerksamkeit in Form von „likes“ und Kommentaren erreicht. Und mal ehrlich, einen Post, der nichts dergleichen erzielt, lässt man nach zwei Tagen wieder dezent und stillschweigend von der Pinnwand verschwinden. Ausnahme: Hat ein Nutzer eine vierstellige Anzahl von Freunden, findet sich natürlich immer jemand, der so etwas interessant findet … Und letztlich ist man bestimmt auch selbst beim ein oder anderen in einer reglementierten Liste gelandet, welche die Übermittlung bestimmter Inhalte blockiert.

Jedenfalls gehe ich bei meiner Freundesanzahl einmal von mir als durchschnittlichem Facebook-User aus. Mehrfach war in letzter Zeit auf meiner Pinnwand auffällig, dass 3 von 5 Einträgen von professionellen Unternehmens-, Produkt oder Personenseiten waren. Tendenz steigend. Daraus ergibt sich eine tolle Möglichkeit für Unternehmen sich sehr nahe am Kunden zu etablieren. Allerdings gelten auch hier Spielregeln. Der User verteilt keineswegs mehr gönnerhaft seine „likes“. Mit Postings wie „Guten Morgen“ oder „Schönes Wochenende“ vertreibe ich mehr Nutzer als ich gewinne. Für ein harmonische Facebook Marketing bedarf es einer guten Mischung aus Produktinfo, Community-Interaktion und (nicht belanglosen sondern interessierenden) Inhalten. Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten. Dass hierbei viele Mitnahmeeffekte auftreten, sollte man unter der Prämisse der potentiellen Multiplikatoren in Kauf nehmen.

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Auch über Sonderaktionen kann seine Fans in Facebook gut informieren!

Auch über Sonderaktionen kann man seine Fans in Facebook gut informieren!

Das damit natürlich ein gewisser Zeitaufwand verbunden ist, steht außer Frage. Allerdings können wir belegen, dass sich dieser Aufwand lohnt! Für unseren Kunden WEIN WENN DU KANNST sind wir aktuell unter den fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment. Tendenz ebenso steigend!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Weiterführende Links:
www.wein-wenn-du-kannst.de
http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3233
https://www.facebook.com/weinwenndukannst

Social Media: Die Klasse von 2011

Social Media, was ist das denn eigentlich? Diese Frage stellen sich selbst die Übervierzigjährigen nicht mehr wirklich: Facebook, Twitter & Co. haben in wenigen Jahren das Netzverhalten umgekrempelt, beeinflussen mittlerweile sogar die Vermarktungsstrategien der Industrie und lösen sogar Revolutionen aus …

Kein Wunder also, dass sich Regierungen und Unternehmen mit den Möglichkeiten und Vertretern der Social-Media-Welt beschäftigen sollten. Da wir uns hier aber eher mit dem Designaspekt auseinander setzen – und dabei vor allem auch nach witzigen Netzfundstücken Ausschau halten, hier ein Screen-Poster zum Thema Social Media.

Bei Flowtown hat man sich nämlich Gedanken dazu gemacht, wie das Jahrbuch der „Class of 2011“ wohl aussehen würde, wenn Social Media eine Highschool wäre … witzig! // SG

Mehr zum Thema gibt’s auch hier im Blog!