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LOL-end in den April

X: Hey, wg?
Y: *thumbs up* , dir?
X: gg, mein Hund hat mal wieder unsere Pflanze ausgebuddelt :D
Y: LOL, der lernts nie
X: Kp, vermutlich nicht ^^

Haben Sie alles verstanden? Wenn nein haben Sie vermutlich kein facebook oder ein anderes Social Network. So oder so ähnlich kommunizieren nämlich heutzutage über eine Milliarde Menschen via Internet, dank „smartem“ Fortschritt mittlerweile nicht mehr nur in den eigenen vier Wänden am Laptop, sondern auch in Bus, Bahn, Stadt und überall, wo es Empfang gibt, mit Iphones , Galaxys und Lumias. Grund genug der neuen smarten Generation den Monat April zu widmen, finden Sie nicht?

Im Monat April sieht man im  Riegg’schen DenKalender auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört.
Im Monat April sieht man im Riegg’schen DenKalender auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört.

So sieht man im Riegg’schen DENKalender im Monat April  auf orange leuchtendem Hintergrund sieben in weiß gezeichnete Mobiltelefone. Jedes einzelne enthält den Namen der Person, der es gehört. Da wären Monika, Diana, Micha, Doris, Franzi, Sandra und Sonja. Schnell wird einem klar, die Handys stehen für die Wochentage und die ersten zwei Buchstaben der Namen deuten darauf hin, welcher Wochentag es ist. Monika ist also Montag, Diana ist Dienstag, usw.

Doch welcher Wochentag ist jetzt der erste, der zweite, der dritte, usw? Nicht verzagen, man muss weder ein  Social Network Fanatiker sein, noch technisches Verständnis bei Smartphones aufweisen können. Von Vorteil ist, wenn man noch weiß, dass der erste April ein Montag war. (Möglicherweise ist Ihnen an diesem Tag etwas komisches oder auch peinliches passiert und jemand hat Sie anschließend mit den Worten „April, April“ begrüßt. Na, erinnern Sie sich?) Ein Muss ist es allerdings nicht, man kommt auch ohne jegliches Vorwissen auf die Lösung.
Wenn man jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.

Wenn man jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.

Wenn man nämlich jeweils die ersten Nachrichten der Personen betrachtet, so ist Monika die Einzige, die alle anderen mit einer Frage anspricht und damit das Gespräch eröffnet.  Danach ist es nicht mehr schwer, einfach den Wochentagen folgen, so dass sich ein sinnvolles Gespräch entwickelt. Ein Beispiel gefällig? Ok, die zweite Nachricht von Sandra lautet „Nicht Jugendfrei? Klingt typisch Doris: -))“ und ist als Kommentar zu Franzis Aussage zu sehen „Aber hallo? Klingt nicht jugendfrei.“ In der Gesprächsfolge ist es somit die 13. Nachricht, folglich ist es der 13. April 2013.
Sehen Sie, man muss noch nie in seinem Leben einen Chat betreten haben um dieses Rätsel zu lösen. Allerdings, um die ganzen Kürzel und Smylies zu beherrschen ist es unabdingbar ;) :D
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Momentaufnahme: Facebook

Momentaufnahme Facebook

Momentaufnahme: Facebook

Ein paar kurze Gedanken zu Facebook, ausnahmsweise nicht auf Zahlen gestützt, sondern rein persönlich, aus dem Bauch heraus. In letzter Zeit stelle ich eine interessante Entwicklung fest: Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Sortierungsmöglichkeiten und Einschränkungen des News-Feeds ergibt sich für Unternehmensseiten eine tolle Chance.

Mittlerweile hat man sich von allen „Freunden“, bzw. ihren Postings verabschiedet, die einen konstant wissen lassen, wie lecker der Morgenkaffee ist oder zum hundertsten Mal ihre süße Katze einstellen … Genauso lässt man Facebook einen Teil der Arbeit machen, indem man automatisch Kommentare in wichtig und weniger wichtig einteilt (Allerdings entzieht sich der Algorithmus dahinter meiner Kenntnis).

Viele „Freunde“ haben auch festgestellt, dass man nur noch in Ausnahmefällen mit Belanglosigkeiten (Kaffee und Katzen) Aufmerksamkeit in Form von „likes“ und Kommentaren erreicht. Und mal ehrlich, einen Post, der nichts dergleichen erzielt, lässt man nach zwei Tagen wieder dezent und stillschweigend von der Pinnwand verschwinden. Ausnahme: Hat ein Nutzer eine vierstellige Anzahl von Freunden, findet sich natürlich immer jemand, der so etwas interessant findet … Und letztlich ist man bestimmt auch selbst beim ein oder anderen in einer reglementierten Liste gelandet, welche die Übermittlung bestimmter Inhalte blockiert.

Jedenfalls gehe ich bei meiner Freundesanzahl einmal von mir als durchschnittlichem Facebook-User aus. Mehrfach war in letzter Zeit auf meiner Pinnwand auffällig, dass 3 von 5 Einträgen von professionellen Unternehmens-, Produkt oder Personenseiten waren. Tendenz steigend. Daraus ergibt sich eine tolle Möglichkeit für Unternehmen sich sehr nahe am Kunden zu etablieren. Allerdings gelten auch hier Spielregeln. Der User verteilt keineswegs mehr gönnerhaft seine „likes“. Mit Postings wie „Guten Morgen“ oder „Schönes Wochenende“ vertreibe ich mehr Nutzer als ich gewinne. Für ein harmonische Facebook Marketing bedarf es einer guten Mischung aus Produktinfo, Community-Interaktion und (nicht belanglosen sondern interessierenden) Inhalten. Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten. Dass hierbei viele Mitnahmeeffekte auftreten, sollte man unter der Prämisse der potentiellen Multiplikatoren in Kauf nehmen.

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Vereinzelt gestreute Gewinnspiele helfen, die Fans bei Laune (und bei der Stange) zu halten

Auch über Sonderaktionen kann seine Fans in Facebook gut informieren!

Auch über Sonderaktionen kann man seine Fans in Facebook gut informieren!

Das damit natürlich ein gewisser Zeitaufwand verbunden ist, steht außer Frage. Allerdings können wir belegen, dass sich dieser Aufwand lohnt! Für unseren Kunden WEIN WENN DU KANNST sind wir aktuell unter den fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment. Tendenz ebenso steigend!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Eine der fünf größten Facebook-Unternehmensseiten Deutschlands in diesem Segment: WEIN WENN DU KANNST!

Weiterführende Links:
www.wein-wenn-du-kannst.de
http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3233
https://www.facebook.com/weinwenndukannst

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Social Media: Die Klasse von 2011

Social Media, was ist das denn eigentlich? Diese Frage stellen sich selbst die Übervierzigjährigen nicht mehr wirklich: Facebook, Twitter & Co. haben in wenigen Jahren das Netzverhalten umgekrempelt, beeinflussen mittlerweile sogar die Vermarktungsstrategien der Industrie und lösen sogar Revolutionen aus …

Kein Wunder also, dass sich Regierungen und Unternehmen mit den Möglichkeiten und Vertretern der Social-Media-Welt beschäftigen sollten. Da wir uns hier aber eher mit dem Designaspekt auseinander setzen – und dabei vor allem auch nach witzigen Netzfundstücken Ausschau halten, hier ein Screen-Poster zum Thema Social Media.

Bei Flowtown hat man sich nämlich Gedanken dazu gemacht, wie das Jahrbuch der „Class of 2011“ wohl aussehen würde, wenn Social Media eine Highschool wäre … witzig! // SG

Mehr zum Thema gibt’s auch hier im Blog!

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