Monats-Archive: Mai 2011

Praktikum aktuell: Die sind hier!

Hey, wer möchte nicht mal in eine Werbeagentur reinschnuppern? Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München? Aber dort möchten ja irgendwie alle hin! Lieber gleich nach L.A., Miami oder New York? Internationalität ist heute schon sehr gefragt. Aber hey: Wie weit ist das denn? Um dort hinzukommen, treibt’s nicht nur das Flugzeug in die Höhe, sondern auch die Ausgaben – und vergößert zudem den Fußabdruck in der Klimabilanz!

Warum eigentlich nicht mal einen ungewöhnlichen Schritt gehen? Hin in die sogenannte Provinz, aufs Land. Dorthin, wo kein Facebook funkt und alle Leute Lodengrün tragen …

Schluss mit den Klischees! Lieber mal nach Neudrossenfeld gehen. Und bei Riegg & Partner erleben, wie Werbung gemacht wird, die garantiert nicht provinziell wirkt. Sondern für Unternehmen aus ganz Deutschland gedacht, konzipiert und umgesetzt wird. Gute Beispiele finden sich auf unserer Homepage!

Zur Zeit testen drei kreative junge Menschen, was bei Riegg & Partner so geht. Und diese drei möchten wir hier mal kurz vorstellen: Raisa, Jens und Christian (v. l.)!

Raisa Schneider, Praktikantin Art
Raisa ist 25 Jahre alt und befindet sich gerade im letzten Semester ihres Studiums zu Werbung und Marktkommunikation. Davor absolvierte sie eine Ausbildung zur staatlich geprüften Grafik-Designerin. Neben Ihren Jobs bei uns bearbeitet sie auch ihre Bachelorarbeit … Raisa ist noch bis September dabei.

Jens Südkamp, Praktikant Public Relations
Jens ist 28 und studiert noch bis Mitte 2011 Germanistik und Romanistik an der Uni Bayreuth. Er unterstützt unsere PR-Unit ein halbes Jahr lang – und darf dort sein Know-how und Schreibtalent zur Genüge beweisen …

Christian Kramer, Praktikant Art
Christian ist 27 Jahre alt und bereits seit März bei uns. Er studiert Kommunikationsdesign in Wiesbaden – und hat sich für sein Praktikum den weiten Weg nach Oberfranken ausgesucht. Er wirkt auf uns allerdings nicht so, als ob er es bereut … oder Christian?

Mal schauen, welche Meinung Raisa, Jens und Christian nach ihrer Zeit bei uns über uns haben. Da sich aber Riegg & Partner in Punkto Praktikum und Ausbildung richtig ins Zeug legt (insbesondere unsere Prakti-Paten und Azubi-Beauftragten, aber auch alle anderen Mitarbeiter. Danke dafür!), glauben wir allerdings daran, auch weiterhin nur das allerbeste Feedback zu bekommen. Wir schließen uns da einfach Raisas Zukunftsmotto an: „Der Weg ist das Ziel.“ //

Lust auf Riegg & Partner bekommen? Einfach hier klicken und bewerben!

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DENKalender 2011: Auflösung für April

Gefühlsbetont

Wer mit dem DENKalender in den April startete, dachte im ersten Moment an einen Scherz. Na klar, 1. April und so: Einzig ein vollflächig in Cyan gehaltenes Kalenderblatt strahlte dem Betrachter entgegen. Nur von einem schwarzen Quadrat unterbrochen, einer Karte, die knapp unterhalb der Spiralbindung steckte. Was war da los?


Selbstverständlich war es KEIN Scherz, vielmehr eine weitere echt kniffelige, ziemlich gefühlsbetonte Denksportaufgabe unseres ausgezeichneten DENKalenders. Forschergeist war gefragt, und zwar mit allen Sinnen. Oder zumindest dem Seh- und dem Tastsinn. Zuerst musste dem aufmerksamen DENKer auffallen, dass die Cyanfläche mit kleinen Pünktchen besetzt war. Diese wiederum waren – bei genauerem Betrachten – nach einem bestimmten Code arrangiert. Also: Wer sich mit offenen Augen in den April begab, der kam des Rätsels Lösung schon Mal ein gutes Stück näher. Doch was bedeutete dies?

An dieser Stelle hatten detektivisch denkende Leute wahrscheinlich bereits eine Ahnung, was es mit diesen Pünktchen auf sich haben könnte. Sollte das Kalendarium etwa in Blindenschrift verfasst sein? Genau. Und zwar in der sogenannten Brailleschrift. Schon seit dem Jahr 1825 wird dieses Punktealphabet des Fransosen Louis Braille verwendet: Mit den Fingerspitzen können Sehbhinderte und Blinde dabei die einzelnen Buchstaben und Zahlen ertasten und begreifen. Für den DENKalender haben wir diese clevere Idee einfach adaptiert und Tage bzw. Ziffern umcodiert. Dennoch nicht ganz so einfach, oder?


Wer daraufhin mit sanftem Strich über das Aprilblatt fühlte, konnte spüren, wie die Lösung schon an den Fingerspitzen kitzelte. Nur verstehen musste man das Geschriebene noch – und dabei konnte, ja musste, dem DENKer die quadratische Karte helfen. Denn auf dieser Legende war das Alphabet notiert, mit dem die Entzifferung des Kalenderblatts für den April dann nahezu kinderleicht wurde. Man musste zwar trotzdem noch etwas suchen, kniffeln und spielen. Aber darum geht’s beim DENKalender ja auch. Beispiel gefällig?

Samstag, der 30. April 2011 >>> sa 30
• Erst kommt der Buchstabe „s“ in Brailleschrift
• Dann der Buchstabe „a“
• Nun folgt das sogenannte Zahlensymbol, mit dem der Leser auf die folgende Zahlenangabe hingewiesen wird
• Anschließend folgen die Ziffern „3“ und „0“, fertig!

Selbst rausgefunden? Oder erst jetzt mit der Lösung vollständig enträtselt? Ganz egal: Am besten gleich noch Mal losfühlen.  // SF/SG

Hier geht’s bald weiter zum Maiblatt unseres DENKalenders 2011.
Und hier geht’s zum Märzblatt.

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